Autoshow 16.01.2018

Autoshow Detroit: Pick-ups, Arnie und Bullit

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Neben dem Mercedes G feiern noch einige Modelle ihre Weltpremiere in den USA.

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Jeep Cherokee

Neuer Look für den Jeep Cherokee, die schmalen Frontscheinwerfer mussten weichen. Neu ist außerdem ein 2-l-Vierzylinder mit Direkteinspritzung un 270 PS.

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Ram 1500 Pick-up

Pick-ups zählen nach wie vor zu den besonders beliebten Fahrzeugen in den USA. Immerhin wurde das Gewicht der neuen Ram 1500 Generation um rund 100 kg reduziert.

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Chevrolet Silverado

Chevrolet zeigt dem Publikum die neuste Generation des Pick-ups Silverado.

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Ford Ranger

Als Midsize-Truck wird der Ranger in den USA geführt. Die US-Version wird künftig auch mit 10-Gang-Automatikgetriebe angeboten.

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Ford Edge

Das SUV, das auch in Österreich zu haben ist, wurde überarbeitet. Neu ist auch die sportliche ST-Variante mit 335 PS.

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Ford Mustang Bullit

Zum 50-jährigen Jubiläum des Films "Bullit" präsentiert Ford ein Sondermodell des Mustang.

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BMW X2

Bei uns ist das neue Kompakt-SUV ab März zu haben. Preis: ab 39.700 Euro.

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Hyundai Veloster

Das neue Coupe der Koreaner kommt auch als scharfe N-Version mit 275 PS.

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VW Jetta

Nicht für den europäischen Markt bestimmt ist der Jetta von VW.

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Mercedes G

Die neue Generation des G (im Bild die Präsentation mit Dieter Zetsche und Arnold Schwarzenegger) kommt im Sommer und kostet ab 142.890 Euro.

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Lexus LF-1 Limitless

Studie von Lexus: Der LF-1-Limitless.

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Lexus LF-1 Limitless

Laut Definition ist der Lexus ein künftiges Luxus-Crossover.

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Nissan Xmotion

Der Xmotion zeigt ein künftiges Kompakt-SUV. Interessant die Technologie des Nissan - Dispaly und Infotainment werden über Gesten bzw. Augenbewegung gesteuert.

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Q Inspiration

Die Studie Q Inspiration soll wiederum zeigen, wie künftige Modelle aus dem Hause Infiniti aussehen könnten. Interessant auch die Motorisierung mit variabler Verdichtung.

Hollywoodstar Arnold Schwarzenegger entstieg am Sonntag der neuen G-Klasse von Mercedes, die im Inneren mit allerlei Technik aufwartet und insbesondere steile Hänge meistern soll. Das Auto sei wegen seines Aussehens „historisch“, sagte der frühere Gouverneur von Kalifornien, nachdem aus dem Boden emporschießende Flammensäulen die Präsentation des Geländewagens eingeläutet hatten. Er selbst fahre mittlerweile „seit 25 Jahren“ G-Klasse.

Auf Glamour und Anspielungen an die US-Popkultur setzte in Detroit auch Ford: Steve McQueens Enkeltochter Molly McQueen kletterte aus einem Ford Mustang „Bullitt“, der neuesten Version des legendären Sportwagens des US-Herstellers. Parallel dazu wurde auch ein Original-Mustang aus dem Jahr 1968 gezeigt, wie Steve McQueen ihn im Thriller „Bullitt“ gefahren hatte.
Darüber hinaus zeigte Ford bei der Messe mehrere weitere Modelle, die vor allem auf die Kundenwünsche in den USA zugeschnitten sind - darunter eine neue Sportversion seines SUV Edge und eine überarbeitete Version seines Ranger-Pick-ups. Allerdings kündigte Ford auch an, deutlich mehr Geld in die Entwicklung von Elektroautos zu stecken als bisher geplant: Bis 2022 werde Ford 11 Mrd. Dollar (9 Mrd. Euro) investieren, kündigte das Unternehmen in Detroit an. Bis jetzt waren 4,5 Mrd. Dollar bis 2020 eingeplant gewesen.

Volkswagen trat im Vergleich dazu bei der Branchenschau eher dezent auf und stellte eine komplett überarbeitete Version seines Modells Jetta für einen Kaufpreis von 18.545 Dollar vor. Das Modell sei „ein Schlüssel zu unserem Erfolg in den Vereinigten Staaten“, erklärte Markenchef Herbert Diess. Bis 2020 würden jährlich zwei weitere neue Volkswagen-Modelle für den US-Markt folgen, fügte er hinzu.

( Agenturen , motor.at ) Erstellt am 16.01.2018