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02.12.2018

Diese 20 Automarken sind schon über 100 Jahre alt

2.488 Jahre Tradition von Alfa Romeo bis Tatra.

Die Markenhistorie ist von Aufgang und Niedergang geprägt. Newcomer sind zum Beispiel Cupra (2018), DS Automobiles (2014), Abarth (2007), Polestar (2017) und Mercedes-AMG (2014). Andere kommen kurz ans Licht um schnell wieder zu verschwinden, wie Faraday Future oder vielleicht auch Byton. Es gibt aber einige Hersteller, die schon mehr als 100 Kerzen auf ihrer Geburtstagstorte haben. Wir haben 20 gefunden, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen.

Hersteller wie Bentley oder Citroën, die 99 Jahre alt sind, müssen leider einstweilen außen vor bleiben. Suzuki wurde zwar vor mehr als einem Jahrhundert gegründet (nämlich 1909), begann aber erst in den 30er-Jahren mit der Autoproduktion und flog daher ebenfalls raus.

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2.488 Jahre Tradition von Alfa Romeo bis Tatra

Die Markenhistorie ist von Aufgang und Niedergang geprägt. Newcomer sind zum Beispiel Cupra (2018), DS Automobiles (2014), Abarth (2007), Polestar (2017) und Mercedes-AMG (2014). Andere kommen kurz ans Licht um schnell wieder zu verschwinden, wie Faraday Future oder vielleicht auch Byton. Es gibt aber einige Hersteller, die schon mehr als 100 Kerzen auf ihrer Geburtstagstorte haben. Wir haben 20 gefunden, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen. Hersteller wie Bentley oder Citroën, die 99 Jahre alt sind, müssen leider einstweilen außen vor bleiben. Suzuki wurde zwar vor mehr als einem Jahrhundert gegründet (nämlich 1909), begann aber erst in den 30er-Jahren mit der Autoproduktion und flog daher ebenfalls raus.

1810 - Peugeot

Peugeot begann seine Tätigkeit im Jahr 1810 mit der Herstellung von Kaffeemühlen. Es folgten Salz- und Pfeffermühlen, Fahrräder und so weiter. Im Jahr 1896 gründete Armand Peugeot dann die Société Anonyme des Automobiles Peugeot, die noch heute existiert. Seitdem hat ein unaufhaltsames Wachstum begonnen. In den 70er-Jahren begann Peugeot damit, andere Hersteller zu kaufen: Citroën, die europäische Tochtergesellschaft von Chrysler, Opel ... Das bedeutet aber nicht, dass der Aufstieg ohne Schwierigkeiten war, denn die PSA-Gruppe war schon einmal kurz vor dem Bankrott und wurde erst 2014 gerettet. >>Mehr zur Geschichte von Peugeot

1850 - Tatra

Wer Tatra hört, denkt entweder an die Berge zwischen Polen und der Slowakei -- oder an eine Automarke. 1850 begann Tatra unter dem Namen "Nesselsdorfer Wagenbau-Fabriks-Gesellschaft" mit der Herstellung von Automobilen. 1999 stellte Tatra die Autoproduktion ein. Noch produziert werden jedoch (zivile und militärische) LKW, die sogar an der Rallye Dakar teilnehmen.

1862 - Opel

Adam Opel gründete am 21. Januar 1862 sein Unternehmen in Rüsselsheim. Er fing mit Nähmaschinen an, stieg aber bald ins Fahrradgeschäft ein. Es waren aber seine Söhne, die 1899 die Opel Automobile GmbH gründeten. 1929 wurde Opel dann ein Teil von General Motors. Je nach Markt wurden die Modelle von Opel als Vauxhall (Vereinigtes Königreich), Holden (Australien), Chevrolet (Lateinamerika) oder Saturn (Nordamerika) verkauft. 2017 wurde Opel dann vom PSA-Konzern geschluckt

1870 - Mitsubishi

Mitsubishi (von Japanisch "mitsu" und "hishi", was "drei Rauten" bedeutet) als Mischkonzern wurde bereits im Jahre 1870 gegründet. Die Ursprünge lagen in der Eisengießerei und in der Schifffahrt, später kamen Bergbau und Bankwesen hinzu. Bis 1945 wuchs das Konglomerat auf über 200 Unternehmen an. Als Autohersteller begann Mitsubishi im Jahr 1917 mit seiner ersten Kreation, dem Modell A. Seit 2016 wird Mitsubishi Motors vom Renault-Nissan-Konzern kontrolliert.

1895 - Skoda

Zwei Václavs standen am Beginn der Marke Škoda (sprich "Schkodda"). Die zwei trugen die Nachnamen Laurin und Klement und gründeten 1895 die Fahrradfirma Laurin & Klement. Bald schon wurde eine kleine Fabrik in Mladá Boleslav gegründet, das damals Teil der österreichisch-ungarischen Monarchie war. Nachdem sie mit Motorrädern experimentiert hatten, machten die beiden Václavs 1905 mit der Voiturette (L&K Typ A) den Schritt zum Automobil. Nach der Unsicherheit der Zwischenkriegszeit und der Planwirtschaft des kommunistischen Regimes wurde Škoda 1991 Teil des Volkswagen-Konzerns.

1898 - Renault

Offiziell begann die Geschichte von Renault 1899 mit der Gründung unter dem Namen Société Renault Frères. Die Frères (Brüder) waren Louis Marcel und Fernand Renault. Inoffiziell gilt der Weihnachtsabend 1898 als Geburtsstunde. Damals war Louis mit einem selbst zusammengebauten hölzernen Auto in Paris unterwegs und erhielt noch am gleichen Tag zwölf Aufträge zum Nachbau dieses Gefährts, das später als Modell A bezeichnet wurde. Nach dem Tod seiner Brüder führte Louis das Unternehmen allein. Als er 1944 starb, wurde Renault eine Aktiengesellschaft. Heute ist Renault Teil der Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz, zu der auch die Marken Infiniti, Renault Samsung Motors, Dacia und Lada gehören. >>Mehr zur Geschichte von Renault

1899 - Fiat

Die Fabbrica Italiana Automobili Torino wurde 1899 gegründet, und zwar von neun Personen. Alle sind sie unbekannt geblieben, bis auf Giovanni Agnelli senior. Das erste Modell war der 3 1/2 HP, der allerdings nur in kleinen Stückzahlen gebaut wurde. In die Großserienfertigung stieg Fiat im Jahr 1912 ein, und zwar mit der Produktion eines Kleinwagens (damals sagte man Voiturette) namens Zero. Doch die heutige Bedeutung der Marke hat mit dem Fiat 500 zu tun, der 1936 als minimalistischer Zweisitzer auf den Markt kam und Topolino (Mäuschen) genannt wurde.Sein Nachfolger wurde 1957 der Nuova 500, der 50 Jahre später als Fiat 500 mit Retrodesign und moderner Technik wieder zum Leben erweckt wurde. Nach der Übernahme von Chrysler entstand aus der Fiat S.p.A. der heutige FCA-Konzern mit Hauptsitz in den Niederlanden. Richtig gelesen, FCA hat seinen Sitz nicht in Turin und nicht in Auburn Hills, sondern in Amsterdam.

1899 - Mercedes-Benz

Mercedes-Benz als Marke wurde erst 1926 durch den Zusammenschluss von Benz und Daimler gegründet, doch die Ursprünge reichen viel weiter zurück. Die Marke geht auf den von Karl Benz 1886 gebauten Benz Patent-Motorwagen zurück, aber auch auf die zwischen 1890 und 1926 tätige Daimler Motoren Gesellschaft. Ab dem Jahr 1900 wurden die Autos der Daimler Motoren Gesellschaft unter dem Namen Daimler-Mercedes verkauft. Die Marke Mercedes-Benz gehört heute zur Daimler AG. Der Geschäftsbereich Mercedes-Benz Cars dagegen umfasst neben Mercedes auch Smart. Die Nutzfahrzeuge (wie Busse und Lastwagen) gehören zu anderen Geschäftsbereichen der Daimler AG. Die "Sportabteilung" Mercedes-AMG ist nicht Teil der Daimler AG, sondern stellt eine Tochtergesellschaft dar.

1902 - Cadillac

Der US-Hersteller Cadillac wurde 1902 gegründet. Der Name stammt vom Gründer der Stadt Detroit: Antoine de la Mothe, Sieur de Cadillac. Seit den 1910er-Jahren gehört die Firma zu General Motors. Doch gegründet wurde die Firma paradoxerweise von Henry Ford als Detroit Automobile Company. Ford verkaufte die Firma im Jahr 1909 an GM. Der erste Cadillac war der nur 2,82 Meter lange Cadillac Tonneau (Model A). Das Ding sah einer Kutsche sehr ähnlich, wurde aber von einem Einzylindermotor unter dem Fahrersitz angetrieben. Zwischen den Weltkriegen erhielt Cadillac von GM seine Premium-Positionierung oberhalb der anderen Marken wie Chevrolet oder Buick. Die Marke überlebte die Weltwirtschaftskrise und hatte in den 50er- und 60er-Jahren wieder viel Erfolg. Bis heute ist sie in den USA, Kanada und Mexiko tätig, in Europa ist sie mit Modellen wie ATS und CTS ebenfalls präsent, aber weniger erfolgreich.

1903 - Ford

Die Ford Motor Company wurde 1903 gegründet. Sie war schon die zweite Firma von Henry Ford (nach der Detroit Automobile Company, aus der später Cadillac hervorging). Die ersten Modelle wurden dem Alphabet nach mit Buchstaben bezeichnet. 1908 begann die Produktion des berühmten Modell T, die im Volksmund Tin Lizzy heißt. In dieser Zeit (bis 1913) perfektionierte Ford die Fließbandproduktion. Heute gehört der Ford-Konzern zu den drei großen US-Herstellern, ist aber auch in Europa udn weltweit sehr erfolgreich. So gehört er zu den größten Autoherstellern der Welt. Noch immer befindet sich der Sitz nahe Detroit (in Dearborn). Konstanz zeigt die Firma auch bei der Führung: Die Ford-Familie stand fast immer an der Spitze des Unternehmens.

1903 - Buick

Buick wurde 1903 von einem Herrn namens David Dunbar Buick in Michigan gegründet. Schon 1904 wurde dir Firma von einem gewissen William Durant übernommen, der 1909 General Motors gründete. Seither gehört Buick zum GM-Konzern. GM positioniert Buick als Konkurrent von Lexus. Doch wie die noch höher positionierte Schwestermarke Cadillac hat Buick damit zu kämpfen, dass sich viele US-Kunden im Premiumsegment für europäische oder japanische Autos entscheiden. So ist Buick seit Jahren defizitär. So ist es nicht ausgeschlossen, dass die Marke irgendwann eingestellt wird (wie Pontiac und Oldsmobile).

1906 - Rolls-Royce

Eine der prestigeträchtigsten Automarken entstand 1906 durch den Zusammenschluss der Firmen von Henry Royce und Charles Stewart Rolls. Noch im selben Jahr wurde auf der Olympia Motor Show in London der Silver Ghost vorgestellt, das die Marke berühmt machte. Mit dem Silver Ghost begann eine Geschichte der Exklusivität, die allerdings 1971 in den Bankrott führte. Der Staat rettete Rolls-Royce, dann wurde die Firma an Vickers übergeben. Der Maschinenbaukonzern wollte die Marke Ende der 90er-Jahre wieder loswerden. BMW und VW interessierten sich für die Firma, letztlich wurde BMW überboten. VW erhielt das Werk in Crewe, die Rechte an den Markeninsignien wie der Spirit of Ecstasy, aber nicht die Namensrechte, konnte also keine Rolls-Royce-Autos bauen. Schließlich einigten sich die beiden Kampfhähne darauf, dass Bentley (die Marke gehörte schon seit den 30er-Jahren zu RR) an VW ging und Rolls-Royce an BMW. >>Rolls-Royce bei der Alpenfahrt

1909 - Bugatti

Obwohl die Marke Bugatti offiziell erst 1909 in Molsheim (Frankreich) gegründet wurde, haben wir sie in diese Liste aufgenommen, weil Ettore Bugatti bereits 1908 eigene Autos entwarf -- wie den Bugatti Type 10. Das Unternehmen war zunächst (sowohl bei Autorennen wie in der Wirtschaft) erfolgreich, aber nach dem Zweiten Weltkrieg traten wirtschaftliche Probleme auf und 1963 endete die Produktion. Seitdem wurde die Marke zweimal neubelebt. Zunächst gründete Romano Artioli 1987 die Bugatti Automobili SpA in Italien. 1998 übernahm dann der VW-Konzern die Design- und Namensrechte und brachte zuerst den Veyron und dann den Chiron auf den Markt.

1909 - Audi

Woher der Name Audi stammt, weiß wohl jeder, der einmal Latein lernen musste: Es ist der Imperativ Singular von audire (hören), bedeutet also "Höre!" oder "Horch!". Markengründer August Horch benutzte die lateinische Form seines Namens bei der Gründung einer neuen Firma im Jahr 1909. Zuvor hatte als er seine erste Firma, die August Horch & Co., wegen Streitigkeiten mit dem Finanzvorstand verlassen. Später folgte die Fusion mit Horch, NSU und DKW, aus der 1932 die Auto Union AG hervorging. Volkswagen war bereits in den 60er-Jahren Mehrheitsaktionär des Unternehmens und 1968 wurde das erste Auto der neuen Marke Audi geboren: der Audi 100. Heute gehört Audi zum Volkswagen Konzern und steuert auch Tochtergesellschaften wie Ducati, Lamborghini und die Audi Quattro GmbH.

1909 - Morgan

Die Morgan Motor Company Ltd. wurde 1909 von dem Briten Harry Frederick Stanley Morgan gegründet. Seit der Gründung verwendet die Marke Eschenholzrahmen, die die Karosserie tragen -- und hat schon damit eine absolute Sonderstellung in der Branche. Außerdem gilt der 1936 eingeführte Morgan 4/4 als das am längsten mehr oder weniger unverändert produzierte Automobil. Der Gründer führte das Unternehmen ein halbes Jahrhundert lang, bevor er das Unternehmen an seinen Sohn Peter übergab, der das Unternehmen bis 1999 leitete. Heute ruhen die Geschicke der Firma in den Händen des Enkels Charles Morgan. Jährlich werden etwa 1.000 Autos gebaut, die bei den Fans Kultstatus genießen.

1910 - Alfa Romeo

Alfa Romeo wurde 1910 in Mailand als Anonima Lombarda Fabbrica Automobili (A.L.F.A.) gegründet. Das Wappen der Marke setzt sich aus einem roten Kreuz auf weißem Grund (dem Mailänder Stadtwappen) und einer Schlange auf blauem Hintergrund (aus dem Wappen der mächtigen Mailänder Familie Visconti) zusammen. Der Name "Alfa Romeo" entstand jedoch erst nach dem Ersten Weltkrieg. Damals fusionierte A.L.F.A. mit der Società Anonima Ing.Nicola Romeo e Co. Das Unternehmen wurde allerdings bald verstaatlicht. Erst in den 80er-Jahren wurde es privatisiert und ging an den Fiat-Konzern. >>Die Geschichte der Rennabteilung von Alfa

1911 - Chevrolet

Neben Cadillac und Buick ist auch eine dritte Säule von General Motors schon über 100 Jahre alt: Chevrolet. Die Firma wurde 1911 von Louis Chevrolet und William Durant gegründet und hat ihren Sitz in Detroit. Chevy gilt als die meistverkaufte Marke des 20. Jahrhunderts. Ein zentrales Modell ist natürlich die legendäre Corvette. Im Jahr 2005 drängte die Marke verstärkt nach Europa und ersetzten hier eine andere GM-Tochtergesellschaft, nämlich Daewoo. So wurde unter anderem aus dem "koreanischen" Kleinstwagen Daewoo Matiz ein "amerikanischer" Chevrolet Matiz. 2013 gab Chevrolet bekannt, dass man sich aus Europa zurückziehen wolle. Seit 2014 gibt es bei uns nur noch zwei Chevrolets zu kaufen: die Corvette und den Camaro.

1913 - Aston Martin

Die britische Firma Aston Martin wurde 1913 als Bamford & Martin Ltd. geboren. Die Gründer hießen Robert Bamford und Lionel Martin. Der Firmename wurde jedoch 1914 in Aston Martin abgeändert. Der Grund: Lionel Martin hatte mit einem seiner Autos den Aston Hill Climb gewonnen, ein Bergrennen. Seit 1947 unter der Regie von David Brown, erlebte die Marke Höhen und Tiefen. Ab 1987 gehörte die Marke für zwanzig Jahre zum Ford-Konzern. Danach wurde Aston Martin an kuwaitische Investoren verkauft. Heute ist die Firma in den Händen von Andrew Palmer (CEO) und David Richards (COB) und hat eine technische Partnerschaft mit Mercedes-AMG.

1914 - Maserati

Alfieri Maserati gründete das Unternehmen 1914 in Bologna und übernahm für das Markenlogo den Dreizack der Neptun-Statue, die die Piazza Maggiore in der norditalienischen Stadt schmückt. Immer auf Luxus und Sportlichkeit ausgerichtet, geriet Maserati in den 60er-Jahren in wirtschaftliche Kalamitäten und wurde von Citroën übernommen. In den 70er-Jahren geriet die Mutterfirma dann selbst in schweres Fahrwasser und wurde von Peugeot übernommen. Maserati stand vor dem Aus, wurde aber dann im Jahr 1975 von der Sportwagenmarke De Tomaso gekauft -- zum Spottpreis von 300.000 Lire. 1993 ging die Firma dann an Fiat und ist heute Teil der FCA-Gruppe. >>Maserati: Die schönsten Autos aus 100 Jahren

1916 - BMW

Als Gründungsdatum von BMW gilt der 7. März 1916. Damals wurden allerdings nicht die Bayerischen Motoren Werke gegründet, sondern die Bayerischen Flugzeug-Werke (BFW). Erst 1917 entstanden parallel dazu die Bayerischen Motoren Werke. 1922 übertrug BMW die Namensrechte an BFW, daher gilt nun das BFW-Gründungsdatum auch für BMW. Nun ja. Mit dieser Begründung feierte BMW jedenfalls schon 2016 seinen 100. Geburtstag. Nach den komplizierten Jahren des Zweiten Weltkrieges und der Wirtschaftskrise der späten 50er-Jahre erholte sich BMW in den 60er-Jahren. 1994 wollte BMW eine Frontantriebsplattform haben und kaufte daher Rover inklusive MG, Mini und Land Rover. Das Projekt scheiterte und MG-Rover wurde für zehn Britische Pfund an eine Investorengruppe verkauft. Land Rover ging an Ford, nur Mini blieb und stellte die ersten Fronttriebler des Konzerns (zu dem seit 2003 auch Rolls Royce gehört).