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© BH Auctions

Classic
01/17/2020

Formel-1-Ferrari von Gerhard Berger für 1,5 Millionen Euro versteigert

Der F187 wurde von Berger in der Saison 1987 gefahren.

In Japan wurde im Rahmen einer Auktion von BH Auctions ein Ferrari-Rennwagen versteigert, der einst von Gerhard Berger gelenkt wurde.

Der F187 brachte dabei einen Erlös von 189,200.000 japanischen Yen, das sind etwas über 1,5 Millionen Euro.

Ferrari stellte für die Saison 1987 7 Fahrzeuge her, das nun in Japan verkaufte ist die Nummer 5 (Chassis Nr. 99). Berger, der 1987 seine erste Saison für Ferrari fuhr, nutzte Chassis Nr.99 bei den GP von Frankreich, England und Deutschland, hatte aber wenig Glück mit dem Auto. In allen drei Rennen gab es einen Ausfall.

1987 fuhr die Formel-1 noch mit Turbomotoren, der 1,5-V6 im Ferrari leistete knapp 900 PS (im Qualifying noch 50 PS mehr). Die Saison wurde dominiert von Williams-Honda und den Fahrern Nelson Piquet und Nigel Mansell. Berger und Ferrari kamen aber gegen Ende der Saison in Fahrt und der Österreicher konnte die letzten beiden Rennen der Saison in Japan und Australien gewinnen.

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Der Rennwagen stand lange Zeit bei einem japanischen Sammler in der Garage und benötigt laut dem Auktionshaus einige Revisionsarbeiten an Motor und Fahrwerk, sollte aber bald wieder fahrtüchtig sein. Wer der neue Besitzer ist, ist nicht bekannt.

 

 

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