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Ein 1900 C52 Disco Volante

© Michael Andrusio

Classic
05/23/2021

Besuch im Alfa Romeo Museum in Arese

Wir waren in Italien und haben uns das Alfa-Museum angesehen

von Michael Andrusio

Wissenswertes gleich zu Beginn: Die Entwicklung des Alfa-Logos: Von den Anfängen bis heute

Der A.L.F.A.  24 HP von 1910 war ein Produkt der Vorgängerfirma von Alfa Romeo, der Anonima Lombarda Fabbrica Automobili

Ein Alfa Romeo 8C 2300 von Anfang der 30er Jahre. Alfa setzte den 8C bei prestigeträchtige Rennen wie der Targa Florio, der Mille Miglia oder in Le Mans ein.

Schon früh befasst man sich mit dem Thema Aerodynamik. Der A.L.F.A. 40/60 HP Aerodinamica entstand 1914 (dies ist ein Nachbau)

Interessantes Detail: Alfa-Emblem nicht mit Milano, sondern Paris? Einige Fahrzeuge, die in Frankreich montiert worden waren, durften Paris im Logo führen.

Fast ein Kunstwerk: Eine Radzierkappe aus den 30er Jahren

Ein RL Targa Florio von 1923 - der erste Rennwagen, der das Quadrifoglio Verde (das vierblättrige Kleeblatt) aufgeklebt hatte

Ein 8C 2900B, der bei den 24 Stunden von Le Mans eingesetzt wurde

Auch das ist ein 8C 2900 B, aber ein Lungo von 1938 mit einer Karosserie von Touring Superleggera

Ein Alfa Romeo Bimotore mit zwei Motoren, der eine Spitzengeschwindigkeit von 325 km/h erreichen konnte. Der Wagen wurde von der Scuderia Ferrari von Enzo Ferrari eingesetzt, daher das Ferrari-Logo

Dieser Rennwagen wurde von keinem geringeren als Juan Manuel Fangio gesteuert

Interessantes Schnittmodell eines Rennwagens der 50er Jahre

Ein wunderschöner Tipo 33 Stradale von 1967

Die Technik des 33 steckt auch unter diesem Prototyp aus der Feder von Pininfarina, einem 33/2 Speciale

Einer der aufsehenerregensten Prototypen, die je auf Alfa-Basis  gemacht wurden ist dieser Carabo von Bertone

Von Giugiaro wurde 1969 der Iguana entworfen. Viele Designmerkmale tauchten später auf anderen Giugiaro-Autos auf

Guilia Sprint Speciale Prototyp - auch der blieb ein Einzelstück

Eine wunderschöne Giulietta Sprint Speciale

Eine Giulia TZ..

..und hier das Nachfolgemodell TZ2. Wegen seiner Karosserie wurde der Tubolare Zagato auch Mini-GTO genannt

Alfa Romeo steht auch für hinreißend schöne Cabriolets: Hier eine Giulietta als Spider Prototyp

Und hier der legendäre 1600 Spider Duetto

Eine Studie jüngeren Datums ist dieser Nuvola

Eine Giulietta als schönes Sprint-Coupe mit Bertone-Karosserie

Eine Giulietta ti - in den 60er Jahren bestritt auch Jochen Rindt mit so einem Auto Rennen

Die Giulietta wurde in den 50er Jahren zum Verkaufsschlager

Der 2600 Sprint wurde bei Bertone gebaut

Der Alfasud war Italiens Golf mit Frontantrieb und Boxermotor. Die Rostanfälligkeit des Kompakten war jedoch berüchtigt.

Immerhin: Bis minus 25 Grad auf der sicheren Seite

Der Mann hinter dem Alfasud war der aus Österreich stammende Ingenieur Rudolf Hruska

Der Alfa Montreal wurde anlässlich der Weltausstellung in der gleichnamigen kanadischen Stadt präsentiert

Ende der 80er übernahm der 164 die Rolle der großen Limousine

Der 8C war auf 500 Stück limitiert und hatte einen Maserati-Motor unter der Haube

Ein 12-Zylinder-Boxer-Rennmotor aus dem 70er-Jahren

Formel-1-Autos aus den 70er bzw. Anfang der 80er: Links der Brabham BT 45B, daneben ein Test-Wagen von 1981

Auch für die italienische Polizei lieferte Alfa immer wieder Fahrzeuge (hier ein 75)

Der AR51 "Matta" wurde im Auftrag des italienischen Miltärs entwickelt, wo man ein Nachfolger für den Jeep brauchte

Auch Flugmotoren wurden von Alfa Romeo gebaut

Und eine Sonderausstellung widmet sich den Rennbooten, die von Alfa-Motoren angetrieben wurden (und dabei etliche Geschwindigkeitsrekorde brachen)

Besuche im Alfa-Museum sind wieder möglich, man muss sich aber vorher anmelden. Info: Museo Storico Alfa Romeo

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