E-Mobility
03/25/2019

James Bond soll künftig elektrisch fahren

Mit dem kommenden Aston Martin Rapid E wäre das entsprechende Auto auch gleich zur Hand.

Wenn die Medienberichte in englischen Zeitungen zutreffen, steht James Bond in Sachen Fuhrpark ein radikaler Schnitt bevor. Statt 6, 8 oder 12 Zylinder soll das künftige Bond-Auto elektrisch fahren.

So berichtet die englische Zeitung The Sun, dass der Regisseur Cary Joji Fukunaga von sich selbst sagt, dass er absolut öko sei und die Änderung im Fuhrpark vorangetrieben hat.

Fix ist aber, dass Bond wieder Aston Martin fahren wird. Die Briten haben erst letzten Herbst ihr Projekt Rapid E angekündigt, das erste Elektroauto von Aston Martin. Der viertürige Rapid E soll mit einem 800 Volt Batteriesystem und zwei Elektromotoren (an der Hinterachse) mit einer Leistung von 610 PS kommen - also absolut standesgemäß für James Bond.

Die Reichweite gibt Aston Martin mit über 200 Meilen (also rund 320 Kilometer) nach dem WLTP-Zyklus an.

Bond-Fans, die es später eventuell gleich tun wollen, müssen aber schnell sein und ein entsprechend gefülltes Konto haben. Vom Rapid E will Aston Martin nur 155 Exemplare bauen. Preis: Etwa 250.000 Pfund.

Die Verbindung von James Bond und Aston Martin besteht seit dem Streifen "Goldfinger" aus dem Jahr 1964. In dem Film fuhr Bond des legendären, mit diversen Gadgets ausgestatteten DB5. In weiteren Filmen steuerte Bond unter anderem auch Lotus oder BMW.