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18.08.2016

Initiative e-connected und Modellregionen in Österreich

Modelle, um die Elektrfizierung in Österreich voranzutreiben.

Im Jahr 2009 wurde die Plattform e-connected ins Leben gerufen, um die Verbreitung der Elektromobilität in Österreich voranzutreiben. Durch die Initiative des Ministeriums für lebenswertes Österreich (Landwirtschaftsministerium) und es Klima- und Energiefonds sollen wesentliche Stakeholder vernetzt und auch Know-How auf dem Sektor generiert werden.

Expertengruppen zu den Bereichen Ausbildung, Geschäftsmodelle, Elektrofahrzeuge, Ladestationen, Rahmenbedingungen, systemintegrierte Elektromobilität, Netzintegration und Energiespeicher haben entsprechende Studien verfasst, sie sind in Abschlussberichten (nachzulesen auf der Webseite von e-connected) nachzulesen.

Modellregionen

Seit dem Jahr 2008 wurden in Österreich auch sieben Modellregionen der Elektromobilität aufgebaut. Ziel ist es, die Alltagstauglichkeit von E-Autos in der Praxis zu testen – auch dank dem Aufbau einer entsprechenden Ladeinfrastruktur – und auch neue Mobilitätskonzepte zu entwickeln.

Das Projekt weist drei Phasen auf: Ab 2008 wurden Modelle gesucht, die bezüglich Nutzungsgruppen und Geschäftsansätzen unterschiedlich sind, um Elektromobilität in einem überschaubaren Bereich zu erproben und unterschiedliche Systeme aufbauen und testen zu können. In der Phase 2 wurde das Augenmerk auf die Zusammenführung und Vernetzung der Aktivitäten gerichtet. Ab 2014 zielt das Programm in Phase 3 auf die Verbreitung der Erfahrungen in ganz Österreich ab.

Das sind die sieben Modellregionen in Österreich:

  • VLOTTE in Vorarlberg
  • ElectroDrive in Salzburg
  • e-mobility on demand in Wien
  • e-mobility Graz
  • e-pendler in Niederösterreich
  • E-LOG Klagenfurt
  • E-Mobility Post in Wien

In den Modelregionen muss der Strombedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien abgedeckt werden, gewonnen aus neu installierten Anlagen in den jeweiligen Modellregionen. Jede Modellregion ist verpflichtet, die Entwicklung über ein regelmäßiges Monitoring und Begleitforschung transparent zu machen.

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