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28.01.2015

Alpine Vision Gran Turismo: Nicht nur für Play Station Fans interessant

Renault zeigt mit der Alpine Vision Gran Turismo eine aufsehenerregende Sportwagenstudie.

In erster Linie ist die Vision Gran Turismo für Spieler des Rennspiels Gran Turismo 6 auf der Sony Play Station gedacht. Ab März kann man das virtuelle Auto für die Play Station herunterladen.

Aber hinter der Studie steckt noch mehr. Sie liefert erste Ausblicke auf Designelemente des kommenden Alpine-Sportwagens, der 2016 zu kaufen sein soll. Optisch soll der offene Sportwagen an legendäre Boliden der Marke Alpine wie A110 oder die beiden Sportprototypen A210 und A220 erinnern.

Bei der Gestaltung der Alpine Vision Gran Turismo legten die Designer des französischen Sportwagenherstellers besonderen Wert auf ein aufsehenerregendes Cockpit und ein spektakuläres Heck. Der Grund: Beides sind die häufigsten Ansichten in Racing-Games. Die Rückansicht des Prototypen ist geprägt von einem unten liegenden Flügel, der die Radhäuser mit dem Heck verbindet. Ein zweiter, ästhetisch ansprechend integrierter Spoiler sorgt für zusätzlichen Abtrieb. Weiterer Blickfang: Die Gestaltung der Heckpartie gibt den Blick frei auf die Radaufhängungen mit doppelten Querlenkern. Zu den auffälligsten Details der Alpine Vision Gran Turismo zählt außerdem die hydraulische Luftbremse.

Die Alpine Vision Gran Turismo in Bildern

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Schmetterlingstüren „erleichtern” den Einstieg ins offene Cockpit. Dieses wird von einem nahezu rechteckigen Lenkrad mit digitalen Instrumenten dominiert, wie es ähnlich in Langstrecken-Prototypen zum Einsatz kommt. Der Pilot sitzt wie bei Sportprototypen üblich auf der rechten Seite, da die Mehrzahl der Rennstrecken, darunter auch Le Mans, im Uhrzeigersinn befahren werden.

Die Flanken der Alpine Vision Gran Turismo sind geprägt von großformatigen Lufteinlässen, welche die schmale Karosserieform betonen. Langgestreckte Finnen am Heck wecken Erinnerungen an den Sportprototypen A210. Auch beim Design der Felgen orientierten sich die Designer an historischen Vorbildern. Die Räder sind von der A110 abgeleitet und gewähren einen Blick auf die blau oder orange gefärbten Bremssättel.