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Fahrvorstellung
11/22/2013

Audi A3 Cabrio: Mit ohne Dach

Erste Ausfahrt mit der offenen Version des A3.

von Michael Andrusio

Dass man sich mit dem neuen A3 Cabrio einen veritablen Sonnenbrand holen kann, glauben wir auch so. Aber bei Regen, und der war zur Zeit der Pressevorstellung stets präsent, lässt sich die Auswirkung von Sonnenschein oder einer frischen Brise im Inneren eben nicht austesten. Also widmen wir uns an dieser Stelle dem Verdeck. Das bleibt bei Audi aus Stoff, weil das die Kunden so haben möchten, sagen die Audi-Leute.

Dafür spricht ja durchaus einiges. Zum einen schaut das A3 Cabrio mit aufgesetztem Dach sehr elegant aus – der neuen, deutlich längeren (auf der Limousine basierenden) Karosserie sei’s gedankt. Es bleibt auch noch verwendbarer Platz im Kofferraum. 280 Liter sind es im Fall des neuen Modells (das sind 65 Liter mehr als beim Vorgänger). Wenn man den Verdeckkasten bei aufgesetztem Dach hochklappt, sind es sogar 320 Liter. Auch an umklappbare Rücksitzlehnen (die sich sogar vom Kofferraum aus umlegen lassen) hat man gedacht.

Und das Zu- und Aufmachen funktioniert erstens flott (18 Sekunden) und zweitens während der Fahrt (bis 50 km/h). Sitzt man im A3 Cabrio, fühlt man sich überaus geborgen. Der Dachstuhl ist sauber gemacht und mit hübschem Textil ausgekleidet. Während der Fahrt kann man noch das eine oder andere Säuseln wahrnehmen, aber alles andere wäre fast schon gespenstisch. Gegen Aufpreis gibt’s ein Akustikverdeck, das die Geräusche noch mehr zu unterdrücken vermag.

Sonst präsentiert sich der offene A3 so wie die geschlossene Variante, wirkt gut verarbeitet und die Materialien schauen hochwertig aus. Die Karosserie wirkt solide und lässt sich auch durch Unebenheiten oder schlechte Straßen nicht ins Zittern bringen. Auch auf den beiden hinteren Plätze lässt es sich durchaus aushalten.

Warmer Nacken

Zu den Nettigkeiten, die man nun anzubieten hat, zählt auch eine Kopfraumheizung. Ja, das ist auch dann angenehm, wenn das Dach zu ist und es draußen regnet. Und: Nein, das ist nicht serienmäßig. Sonst kann man das Cabrio mit allen Dingen ausstaffieren, die man vom A3 kennt. Einzige Besonderheit ist aber freilich der Überrollschutz: Statt fixen Bügeln wie beim Vorgänger hat man nun ein System, das im Fall des Falles herausschnellt.

Zum Verkaufsstart bietet Audi das Cabrio mit drei Benzinern (125, 140 und 180 PS) und einem Diesel (150 PS) an. In Bälde folgen dann ein kleiner TDI (105 PS), die S-tronic und der Allrad für den 150-PS-TDI und zu guter Letzt der Überflieger S3 als Cabrio.

Die Preise beginnen bei € 31.950,– für den Benziner, der Diesel kostet ab € 35.990,–. Bestellen kann man schon, Markteinführung ist im Februar.

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