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03/10/2020

Audi A3 Sportback: Alt und neu im Vergleich

Audi präsentiert die vierte Generation des Kompakten. Was sich gegenüber dem Vorgänger geändert hat.

Sportlicher sollte der Audi A3 Sportback werden. Dementsprechend haben die Designer bei den Proportionen Hand angelegt und das Auto länger und breiter werden lassen.

Wie sich der Audi verändert hat, zeigen wir in den Vorher-Nachher-Slidern:

Kam das Vorgängermodell des A3 Sportback auf eine Länge von 4.313 mm, so ist der neue nun 4343 mm lang. Damit einhergehend wurde auch die Dachlinie verlängert. Die Höhe von 1,43 Meter und der Radstand von 2,64 Meter blieben unverändert. Die Karosserieschulter verläuft in einem Zug von den Scheinwerfern zu den Heckleuchten. Die Fläche unter ihr ist nach innen gewölbt – ein neues Motiv im Audi-Design, das die Radhäuser stärker betont.

An der Front ist der Audi-Single-Frame-Kühlergrill breiter und niedriger ausgefallen. Neu ist auch das digitale Tagfahrlicht der Matrix-LED-Scheinwerfer. Es besteht aus einem Pixelfeld von drei mal fünf LED-Segmenten, die spezielle Lichtsignaturen zeichnen. Je nach Modell wird das Pixelfeld anders gestaltet.

Am Heck des A3 sind die Leuchten schmäler ausgefallen. Auch der Auspuff wurde nun versteckt (zumindest bei den Varianten, die nicht S3 oder RS3 heißen). Die Spurweite vorn beträgt 1554 mm, hinten 1525 mm.

Wenig geändert hat sich in Sachen Kofferraumvolumen. Hatte der Vorgänger diesbezüglich 340 bis 1.220 Liter zu bieten, so sind es beim neuen A3 380 bis 1.200 Liter. Auf Wunsch gibt es übrigens eine elektrisch aufschwingende Heckklappe, die sich auch per Fuß-Geste steuern lässt.

Viel geändert hat sich im Cockpit, wo der neue A3 voll auf Digitalisierung setzt. Serienmäßig ist nunmehr ein 10,1 Zoll Touchscreen, der sauber in der Mittelkonsole integriert ist. Die Lüftungsdüsen sind nun eckig und ziemlich prominent angeordnet und statt eines unten abgeflachten Volants gibts nun ein klassisch rundes.