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BMW Z4: Was ist neu für den Roadster made in Graz?

BMW frischt den Roadster fürs Modelljahr 2023 auf.

09/29/2022, 05:00 AM

Im Z4 steckt viel "Made in Austria". Zum einen wird der Bayer bei Magna-Steyr in Graz produziert (baugleich mit dem Supra von Toyota, der ebenfalls in Graz vom Band läuft) und zum anderen werden auch die Motoren in Österreich gefertigt, nämlich im oberösterreichischen Steyr. Insgesamt wurden weltweit bereits mehr als 55.000 Einheiten des BMW Z4 der dritten Generation, die seit 2020 auf dem Markt ist, verkauft.

Fürs Modelljahr 2023 bekommt der Z4 einige Updates. Was ist also neu? Das M-Sportpaket ist nun bei allen Varianten serienmäßig dabei, also auch bei den Vierzylindern. Optisch bedeutet das, M typisch dreigeteilte Lufteinlässe in der Frontschürze, eine eigenständige Seitenschwellerkontur und eine Heckschürze mit markanten seitlichen Einfassungen.

Die Ausstattungen Modell Advantage, Modell Sport Line und Modell M Sport entfallen künftig.

Zudem hat BMW die typische "Niere" an der Front neu gestaltet. Sie weist in ihrem Inneren jetzt eine horizontale Struktur auf, die den Eindruck der breiten Frontpartie verstärkt.

Zur Serienausstattung gehören nunmehr die 18 Zoll großen M Leichtmetallräder im Doppelspeichendesign. Die in Bicolor-Ausführung gehaltenen Räder werden mit einer Mischbereifung in den Dimensionen 225/45 R18 an der Vorderachse und 255/40 R18 an der Hinterachse kombiniert. Optional werden jetzt unter anderem exklusiv für den BMW Z4 gestaltete M Leichtmetallräder im Format 19 Zoll angeboten. Das M Sportfahrwerk ist jetzt beim BMW Z4 sDrive30i serienmäßig verbaut.

Das Z4-Cockpit wird jetzt auch im sDrive30i mit einer Instrumententafel in Sensatec Ausführung kombiniert. Die Sitzheizung, der Windschutz, das Ablagenpaket und das Durchladesystem, die Park Distance Control mit Sensoren an Front und Heck, der automatisch abblendende Innenspiegel sowie die Klimaautomatik mit 2-Zonen-Regelung sind jetzt in der serienmäßigen Ausstattung aller Modellvarianten enthalten. Die Modelle BMW Z4 M40i und BMW Z4 sDrive30i verfügen serienmäßig auch über das Ambiente Licht und M Einstiegsleisten.

BMW hat auch neue Lackfarben angerührt.  So gibt es den Roadster nun auch in Thundernight metallic, Portimao Blau metallic und Skyscraper Grau metallic, dazu kommen vier weitere Varianten in einem breiten Spektrum zwischen Weiß, Schwarz, Rot und Grau, darunter die mattschimmernde BMW Individual Lackierung Frozen Grey metallic. Das Textilverdeck des BMW Z4 wird weiterhin alternativ zur serienmäßigen schwarzen Ausführung auch in der Farbe Anthrazit Silbereffekt angeboten. Eine weitere neue Sonderausstattung sind die M Leuchten Shadow Line, mit dunklen Einlegern der Scheinwerfer (in Verbindung mit den optionalen Adaptiven LED-Scheinwerfern erhältlich).

Bild links: © BMW

Bild rechts: © BMW

Nicht geändert hat sich am Antriebsprogramm: Der Z4 wird weiterhin mit zwei Vierzylinder-Turbomotoren (197 und 258 PS) und einem Reihensechszylinder (340 PS) angeboten. Der Einsteiger-Z4 kommt serienmäßig mit 6-Gang-Schaltgetriebe (8-Gang-Automatik optional), der stärke Vierzylinder und der Sechszylinder haben die 8-Gang-Steptronic von Haus aus dabei. Ein Schaltgetriebe für das Topmodell M40i (wie es Toyota für den starken Supra mittlerweile anbietet) ist beim Z4 weiterhin nicht verfügbar.

Marktstart ist im November 2022, die Preise beginnen bei 53.000 Euro.

 

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