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08/16/2019

Bugatti Centodieci: 1600 PS stark und 8 Millionen Euro teuer

Der Bugatti ist eine Hommage an den EB 110 der 90er Jahre.

„Mit dem Centodieci verneigen wir uns vor dem Supersportwagen EB110, der in den 1990er-Jahren entstand und zu unserer traditionsreichen Geschichte gehört“, sagt Stephan Winkelmann, Präsident von Bugatti. „Mit dem EB110 katapultierte sich Bugatti nach 1956 wieder mit einem neuen Modell an die automobile Weltspitze.“

Mit den neuen Sonderedition Centodieci zitiert Bugatti den einstigen Supersportwagen der 1990er-Jahre in vielen Bereichen. Die Technik unter der Haut kommt freilich vom aktuellen Chiron.

Der W16-Zylinder leistet im Centodieci 1600 PS, das sind 100 PS mehr als im Chiron. Rein rechnerisch wird der Centodieci von 0 auf 100 km/h in 2,4 Sekunden, auf 200 km/h in 6,1 Sekunden und auf 300 km/h in 13,1 Sekunden spurten, erklären die Bugatti-Macher. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 380 km/h elektronisch begrenzt.

Im Vergleich zum Chiron spart der Centodieci 20 Kilogramm Leergewicht ein. So kommen unter anderem ein leichter Scheibenwischer und Stabilisatoren aus Carbon zum Einsatz. Das ermöglicht ein Leistungsgewicht von nur 1,13 Kilogramm pro PS. „Durch die Mehrleistung und das niedrigere Gewicht verbessert sich nochmals die Performance – für eine noch bessere Beschleunigung für hohe Geschwindigkeiten. Der Centodieci bietet unseren Kunden ein verbessertes Leistungsgewicht und ein noch dynamischeres Fahrverhalten“, sagt Stephan Winkelmann.

Vom Centodieci werden lediglich 10 Autos gebaut - zum Preis von acht Millionen Euro das Stück (ohne Steuern versteht sich). Und die sind allesamt auch schon verkauft.