News 20.08.2016

Comeback der Luxusliner bei Cadillac und Mercedes

© Bild: Cadillac, Mercedes

Mercedes und Cadillac zeigen in noblem Umfeld luxuriöse und extravagante Concept-Autos.

Im kalifornischen Pebble Beach trifft sich alljährlich die Fangemeinde von exklusiven Oldtimern, um edle Fahrzeuge zu bestaunen und Schönheitspreise zu vergeben. Damit ist auch für Autohersteller die Bühne bereitet, um die eine oder andere neue Studie zu präsentieren.

So zeigt Mercedes den Vision Mercedes-Maybach 6. Ein Auto, das Mercedes als Hommage an die glorreiche Zeit der Aero-Coupes verstanden wissen will. Gleichwohl handelt es sich nicht um Retro-Design, sondern um eine Neuinterpretation klassischer ästhetischer Prinzipien, sagen seine Macher.

Jedenfalls bietet das sechs Meter lange Gefährt nur zwei Türen - allerdings spektakulär aufschwingende Flügeltüren - und Platz für vier Personen. „Unser glamouröses Coupé, der Vision Mercedes-Maybach 6, inszeniert einen ultimativen modernen Luxus. Es ist hot & cool“ , so Gorden Wagener, Leiter Design Daimler AG. „Denn es verkörpert mit intelligenter Schönheit und einem reduzierten, technoiden Auftritt perfekt unsere Designphilosophie der sinnlichen Klarheit sowie unseren Anspruch an aerodynamische Effizienz.“

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Übrigens würde die Studie (so sie sich in Bewegung setzt) rein elektrisch fahren. Vier Elektromotoren treiben je ein Rad an, die Leistung beträgt 550kW (das entspricht 750 PS), die Reichweite soll 500 Kilometer betragen. Eine Schnellladefunktion gestattet es, innerhalb von nur 5 Minuten Strom für 100 km Reichweite zu tanken.

Cadillac Escala

Ebenfalls in Pebble Beach zeigt Cadillac die Studie Escala. Sie soll Ausblick auf die künftige Designsprache von Cadillac liefern. Und der Escala selbst wäre eine potenzielle Ergänzung zum bestehenden Produktsortiment, heißt es bei Cadillac.

Der 5, 34 Meter lange Escala ist eine "viertürige Flaggschiff-Limousine" mit Liftback-Heckklappe. Angetrieben wird er von einem 4,2-l-V8 mit Twin Turbo Aufladung.

Innen bietet der Escala eine „Duale Persönlichkeit“, die aus deutlich unterscheidbaren Zonen besteht: Der vordere Bereich konzentriert sich auf moderne Technologie, während der hintere für Entspannung sorgt.

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„Meine Anweisung an die Designer war es, ein Auto zu schaffen, das man unbedingt fahren möchte, und gleichzeitig eines ist, in dem man sich gerne fahren lässt“, sagt Designchef Andrew Smith. „Anstelle eines einzigen Designs besteht das Innere aus zwei Themenbereichen. Es war die Gelegenheit für unsere Designer, die Regeln ein wenig zu brechen, genau das, was Cadillac von Zeit zu Zeit tun sollte.“

( motor.at , and ) Erstellt am 20.08.2016