News 24.04.2015

Coole BMW-Bikes, customized in Japan

Coole BMW-Bikes, customized in Japan
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Zwei japanische Customizer haben ihre Versionen der BMW K 1600 GTL aufgebaut.

Arbeitstitel des Projekts ist Ignite Straight Six. Ein Hinweis darauf, dass hier ein Bike mit Reihensechszylinder als Basis dient, nämlich die BMW K 1600 GTL. Mit Kenji Nagai vom Customizing-Unternehmen Ken’s Factory sowie Keiji Kawakita von Hot-Dock Custom-Cycles kümmerten sich zwei der führenden japanischen Customizer um eine völlig andersartige Interpretation des Reihensechszylinders.

Vom Serienmotorrad übernommen wurden für die beiden Projekte jeweils nur der Motor und der Rahmen sowie bei Kejii Kawakitas Schöpfung „Juggernaut“ auch die BMW Motorrad Vorderradführung Duolever. Kenji Nagais Kreation namens „Ken’s Factory Special“ vertraut diesbezüglich hingegen auf eine selbstgefertigte, im Chopper-Stil gereckte Springergabel aus Aluminium in Verbindung mit einem geänderten Steuerkopf. An die Stelle der serienmäßigen Vollverkleidung der K 1600 GTL tritt hier zudem eine kleine, aus Aluminium gefertigte Lampenmaske mit integriertem Scheinwerfer, und der serienmäßige Heckrahmen nebst Sitzbank wurde von einem tief platzierten Aluminium-Sitz abgelöst. Der optische Eindruck eines sehr schmalen Motorrads mit dramatisch reduzierter Sitzhöhe wird bei „Ken’s Factory Special“ durch ein 23-Zoll-Vorderrad sowie ein 20-Zoll-Hinterrad verstärkt. Liebevolle Details aus Aluminium, wie etwa die Tank- oder Kühlerverkleidung, Lenker und vieles mehr runden die kunstvolle Handwerksarbeit Kenji Nagais ab.

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Keiji Kawakitas “ Juggernaut” stellt mit der düsteren, maskulinen Statur hingegen einen völligen Kontrast dar.So verbreitert ein Skelett aus Aluminiumrohren den nackten Rahmen der BMW K 1600 GTL, und seitlich am Kraftstofftank platzierte Instrumente fügen sich stimmig in den Militär-Look ein. Reminiszenzen an die BMW Motorrad GS Baureihe wecken die Doppel-Nebelscheinwerfer sowie der Schnabel.

(Kurier) Erstellt am 24.04.2015