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05/26/2020

Corona: Jetzt kommt die aufblasbare Trennwand fürs Auto

Die Kunststoffwand soll vor allem bei Taxis und Bussen zum Einsatz kommen.

Um die Ansteckungsgefahr mit Covid-19 in Fahrzeugen zu reduzieren, hat jetzt die Buitink Technology B.V. aus dem niederländischen Duiven eine aufblasbare Trennwand aus Kunststoff entwickelt. Die Trennwände sind widerstandsfähig, biegsam, schalldurchlässig und leicht zu desinfizieren.

Eingesetzt werden können die Trennwände zur Abschirmung des Fahrers sowohl vom Beifahrer als auch von den hinteren Sitzreihen. Die Trennwand verschließt den Raum nicht zu 100 Prozent, bietet aber dort Schutz, wo der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht immer eingehalten werden kann. Insbesondere für Busse, Taxis, Abschleppunternehmen, aber auch Privatpersonen. Für Spezialfahrzeuge mit untypischen Abmessungen produziert das Unternehmen auch Sonderanfertigungen.

Der Schlauch kann mit einer Fahrradpumpe oder einem Kompressor einfach aufgeblasen werden. Mithilfe zusätzlicher Bänder wird die geräuschdurchlässige Kunststoffabschirmung dann an festen Punkten wie Rückspiegel, Sitzen, Kopfstützen oder Haltegriffen befestigt, ohne sie dafür zu verschrauben.

„Unsere aufblasbaren Trennwände minimieren das Übertragungsrisiko von Covid-19 im Fahrzeuginneren. Dadurch können Unternehmen, die Personen befördern, die Vorgaben der Corona-Verordnung erfüllen und ihre Arbeit schneller wieder aufnehmen“, sagt Jan van de Weerd, Sales und Business Development Manager bei Buitink Technology, wo man das System zum Patent angemeldet hat.

Eine Trennwand wiegt im Durchschnitt zwei Kilogramm und misst im Paket 20 x 20 x 30 Zentimeter.

Link: Buitink Technology