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© FOTObyHOFER/ChristianHofer

News
06/24/2021

Was beim Citroën C3 Aircross jetzt anders ist

Mit erneuerter Optik und technischen Verbesserungen geht das Kompakt-SUV von Citroën in die zweite Runde

von Horst Bauer

Dass er verwechselbar wäre, konnte man dem Citroën C3 Aircross ja bisher schon nicht nachsagen. Dennoch haben sich die Franzosen im Zuge der üblichen Modellpflege auch die Gestaltung der Frontpartie vorgenommen. Herausgekommen ist eine Kombi aus neuer Lichtsignatur und geändertem Unterbau, die das Gesicht des Citroën C3 Aircross jetzt näher an jene Optik heranrückt, die vom im Vorjahr präsentierten neuen C4 erstmals verwendet wurde.

Darüberhinaus werden der Kundschaft auch mehr Individualisierungsmöglichkeiten bei der farblichen Zusammenstellung ihres C3 Aircross geboten. Insgesamt sind 70 Varianten möglich, die sich aus der Kombination von 7 Außenfarben (darunter mit Manhattan-Grün, Voltaic-Blau und Banquise Weiß drei neue), 2 Dachfarben (Weiß und Schwarz) und 4 Styling Paketen (mit den zusätzlichen neuen farben Orange und Blau) ergeben.

Wichtigste Änderung im Cockpit ist neben dem neuen 9-Zoll-Touchscreen die Verwendung der von Citroën entwickelten "Advanced Komfort Sitze". Das mit 15 mm dickem Schaumstoff gepolsterte und eine breite Sitzfläche bietende Gestühl hat sich bereits in anderen Modellen der Marke bewährt. Kleine Einschränkung: Hier treten sie nicht in Kombination mit dem ebenfalls ganz auf Komfort ausgelegten neuen Fahrwerk von Citroën auf, das etwa im C4 schon im Einsatz ist.

Sehr variabler Innenraum

Geblieben ist die große Variabilität des Innenraums samt verschiebbarer und umklappbarer Rückbank. So steht ein Ladevolumen von 410 l bis 520 l (je nach Stellung der Rückbank) bzw. 1.289 l bei umgelegter Rückbank zur Verfügung. Durch die Möglichkeit, die Lehne des Beifahrersitzes nach vorne umzuklappen ergibt sich zudem eine Durchladelänge von 2,40 Metern.

Nachgerüstet wurde auch in Sachen elektronische Assistenzsystem (von der Verkehrszeichenerkennung bis zum Notbremsassistenten) und erstmals findet sich im C3 Aircross jetzt eine Ladeschale zum kabellosen Laden von Smartphones. Diese müssen allerdings weiterhin per Kabel mit der USB-Buchse verbunden werden, will man AppleCarplay oder Android-Auto nutzen.

Auch das Head-up-Display bleibt auf die Version mit aufklappbarer Kunststoffscheibe beschränkt. Die echte Einspiegelung wichtiger Fahrinformationen direkt in die Frontscheibe wird erst in der kommenden großen Limousine des Hauses, dem Citroën C5X, umgesetzt.

Dies alles bei weiterhin sehr kompakten Außenmaßen von 4,16 m Länge und 1,76 m Breite und einem Radstand von 2,6 m.

Diesel und Benziner

Motorisch setzt Citroën weiterhin auf die bewährten Aggregate. So sind zwei Benziner mit 110 PS (mit 6-Gang-Schaltgetriebe) bzw. 130 PS (mit 6-Gang-Automatik) und zwei Diesel mit 110 PS bzw. 120 PS im Angebot.

Der neue Citroën C3 Aircross kann bereits bestellt werden. Die ersten Auslieferungen sind gegen Ende des Sommers geplant. Der Einstiegspreis liegt dank einer Einführungsaktion bei 16.090,- für den kleinen Benziner mit manuellem Getriebe.

Nach Ablauf der Aktion wird der Einstiegspreis für den Benziner bei 20.290 € liegen.

Der günstigste Diesel startet bei 21.840 €.

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