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01/05/2015

Der Volvo XC90 im Run-off-road Crashtest

Wie Volvo seine Kernkompetenz bei der Sicherheit ausbaut. Was das beim XC 90 bringt.

Seit Jahrzehnten haben die Autos aus dem Norden den Ruf, zu den sichersten der Welt zu zählen, und die Schweden sehen Sicherheit als eine ihrer Kernkompetenzen an. Ihre schon vor mehr als zehn Jahren präsentierte, damals so genannte "Vision Zero": "Ab dem Jahr 2020 soll niemand mehr in einem neuen Volvo bei einem Unfall schwer verletzt oder getötet werden." Ein ambitioniertes Ziel.

Der neue XC 90 ist ein wichtiger Schritt: Zu den vielen bereits serienmäßigen Assistenten hat er zwei neue an Bord. Einen Kreuzungsassistent, welcher beim Linksabbiegen Gegenverkehr erkennt und abbremst sowie den als "Run off road protection" bezeichneten Assistenten, der schwere Verletzungen verhindern soll, wenn ein Fahrzeug von der Straße abkommt.

Sobald dieser Assistent ein Abkommen bemerkt, werden die Gurte bis zum Stillstand des Fahrzeuges gestrafft. Da beim Verlassen des Straßengrabens oft eine Flugphase vorkommt, weisen viele Unfallopfer schwere Verletzungen im Bereich der Wirbelkörper auf (Berstungsbrüche), was bis zur Querschnittslähmung führen kann. Ein in den Vordersitzen verbautes System absorbiert über Sollbruchstellen diese vertikale Energie und vermindert somit die Belastung auf die Wirbelsäule um ein Drittel.

Die Schweden unterhalten seit Langem eine eigene Unfallforschung, welche Unfälle, an denen Volvos beteiligt waren, analysiert und Unfallszenarien dann im Crashtest nachstellt.

Live-Sicherheitstest

Im Rahmen eines Live-Crashtests im Volvo Cars Safety Centre in Göteborg präsentierten die Schweden beispielhaft, welche vertikalen Kräfte frei werden, wenn ein Auto vom Kaliber eines XC 90 abhebt, ein Stück weit fliegt und dann auf dem Boden einschlägt.

Sicherheit gehört zu jenen vier Bereichen, wo Volvo führend bleiben oder werden will, die weiteren sind Umweltfreundlichkeit, intuitive Bedienung und Design.

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