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04/09/2019

Die irren Jeep-Sondermodelle der Moab Easter Safari

Die Amerikaner zeigen sechs besondere Versionen auf Basis des Pick-ups Gladiator.

Traditionell zeigt Jeep anlässlich der sogenannten Easter Jeep Safari einige besondere Einzelstücke, die auf aktuellen Jeep-Modellen basieren (auch wenn das auf den ersten Blick gar nicht so aussieht). Die Easter Safari wurde erstmals 1967 abgehalten und findet seither rund um die Stadt Moab in Utah statt. Jeep-Enthusiasten können bei dem Event auf ausgesuchten Trails einen ganzen Tag lang im Gelände unterwegs sein.

"Die Easter Safari bietet uns eine Gelegenheit, mit unseren loyalsten und eingefleischtesten Kunden in Kontakt zu treten und ihr Feedback zu bekommen", erklärt der Chef von Jeep-Nordamerika, Tim Kuniskis. Und der Mopar-Boss von Nordamerika, Steve Beahm, fügt hinzu: "Individualisierung ist für eingefleischte Jeep-Kunden überaus wichtig. Deswegen haben wir für den neuen Gladiator bereits 200 entsprechende Teile und Accessoires aufgelegt."

Jeep M-715 Five-Quarter

Der Five-Quarter ist ein so genanntes "Restomod"-Modell, also ein Umbau eines Oldtimers auf moderne Technik.

Jeep M-715 Five-Quarter

Das Auto basiert auf dem M-715 Gladiator von 1968. Unter der Haube steckt ein Hemi-V8 mit über 700 PS.

Jeep JT Scrambler

Der Scrambler auf Basis des neuen Gladiator lehnt sich optisch an die Jeep-Modelle der 80er an.

Jeep Wayout

Dies wäre der passende Jeep für Outdoor-Fans. Über der Ladefläche ist ein ausklappbares Zelt installiert.

Jeep Gladiator Gravity

Besonderheit des auf dem neuen Pick-up basierenden Jeep sind die Tube-Doors.

Jeep Flatbill

Das wäre der Gladiator für Motorcross-Fahrer. Mit entsprechender Halterung auf der Ladefläche.

Jeep J6

Der J6 ist ein Gladiator mit Einzelkabine. Damit wächst auch die Länge der Ladefläche auf 183 Zentimeter.