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05/06/2014

Die Pläne von Fiat Chrysler bis 2018

Der Businessplan von Fiat Chrysler bringt Rückenwind für Alfa und die Jeep-Verkäufe sollen sich verdoppeln.

Mit der Präsentation des Business-Plans für 2014 bis 2018 haben Sergio Marchionne und sein Team die Pläne für Chrysler, Fiat, Alfa, Maserati, Jeep und Ferrari verkündet.

Alfa

Einen besonderen Boost gibt es für die Marke Alfa Romeo, die derzeit nur mehr aus drei Modellreihen besteht. Gleich acht neue Modelle sind in Planung und vor allem will man den deutschen Premiumanbietern Konkurrenz machen. Dafür spricht unter anderem, dass die neuen Autos über Heck- oder Allradantrieb verfügen werden. Den Anfang machen 2015 ein Mittelklassemodell (Giulia?) und die Spider-Version des 4C. Zwischen 2016 und 2018 folgen der Nachfolger für die Giulietta (in zwei Karosserievarianten), ein Modell für die Mittelklasse und eines für die gehobene Mittelklasse, zwei SUV bzw. Crossover-Modelle und ein „sportliches” Modell.

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Fiat

Bei Konzernmutter Fiat geht es etwas ruhiger in die Zukunft. Wichtig sind hier der bereits heuer startende kompakte SUV (baugleich mit dem Jeep Renegade) und der neue Punto (2016).

2018 wird der Panda überarbeitet und 2017 folgt ein neuer Crossover (voraussichtlich als Nachfolger für den Freemont). Und: Noch eher kryptisch wird für 2015 ein „spezielles” Modell angekündigt.

Jeep

Auch mit Jeep hat der Fiat Chrysler Konzern Großes vor. Die Verkäufe sollen sich von derzeit 800.000 auf 1,9 Millionen verdoppeln. Heuer kommt der kleine Renegade, 2016 folgt ein Kompakt-SUV (als Nachfolger für Compass und Patriot) und 2017 der neue Wrangler. Ebenfalls 2017 soll es einen neuen Grand Cherokee geben. Auch ein Modell über dem Grand Cherokee hat Jeep-Boss Mike Manley angekündigt. 2018 könnte (wieder) ein Grand Wagoneer die Rolle des Commander als großer Jeep mit Platz für sieben Personen übernehmen.

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Maserati

Auch bei Maserati sollen die Verkaufszahlen weiter nach oben gehen. Vor allem das 2015 startende SUV Levante hat diesbezüglich viel Potenzial. Der eben erst in Genf als Studie präsentierte Alfieri geht 2016 in Serie, ein Jahr später folgt die entsprechende Cabrioversion. 2018 gibt es die Ablösung für den GranTurismo, der über dem Alfieri angesiedelt sein wird.

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Ferrari

Anlässlich der Präsentation des Businessplans hat Sergio Marchionne nochmals versichert, dass Ferrari nicht zum Verkauf steht. Die Produktionszahlen werden weiterhin für Exklusivität sorgen, eine Steigerung von 7000 auf 10.000 stück ist aber denkbar.

Es wird jedes Jahr ein neues Modell aus Maranello geben, das vier Jahre auf dem Markt ist, dann gibt es eine so genannte M-Variante (modificata) davon.