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12/07/2015

Citroen bringt wieder einen Mehari

Das Auto fährt rein elektrisch - vorerst allerdings nur in Frankreich.

Der Citroën E-Méhari ist ein „it-car“, das diejenigen verführen wird, die sich von anderen abheben, voller Energie sind, dem Trend folgen und die Umwelt schonen. Der Citroën E-Méhari ist einzigartig, stressfrei und lautlos. Er ist ein wahrer Freigeist in der automobilen Landschaft. So beschreibt Citroen die aktuelle Generation des Mehari - manche werden sich noch an den kultigen Ur-Mehari aus den 60er Jahren erinnern.

Wie der Citroën Méhari von 1968 ist der E-Méhari:
-eine offene Version mit breiten Fenstern aus Glas und einem abnehmbaren Stoffdach, das über ein seitliches Verschlusssystem versenkbar ist. Je nach Lust und Laune kann der vordere Teil, der hintere Teil, die Seite oder das ganze Fahrzeug verdeckt werden;
-ein echter Viersitzer mit umlegbarer Rücksitzbank;
-für Fahrten abseits befestigter Wege mit einer erhöhten Bodenfreiheit ausgestattet;
-aus einer warmgeformten Karosserie hergestellt: das Kunststoffmaterial ist nicht rostanfällig, benötigt keine Lackierungsarbeiten und ist dank seiner Elastizität gegen kleine Stöße widerstandsfähig;
-benutzerfreundlich: Er ist außen wie innen mit einem simplen Wasserstrahl zu reinigen.
Das Rillen-Muster an den Türen ist ein Augenzwinkern der Designer an den ursprünglichen Citroën Méhari und dessen Karosseriegestaltung.

Für den Elektroantrieb hat sich Citroen mit dem französischen Hersteller Bollore zusammengetan. Man setzt auf LMP®-Batterien (Lithium-Metall-Polymer). Mit ihnen erreicht das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h und innerorts eine Reichweite von 200 Kilometern.
Die Batterien werden über häusliche oder öffentliche Ladestationen an einer Steckdose mit 16A in acht Stunden oder an Haushaltssteckdosen (10A) in 13 Stunden vollständig aufgeladen.

Das Auto wird im ersten Halbjahr 2016 zunächst nur in Frankreich eingeführt.