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05/16/2012

Ford Ranger: Stets zu Diensten

Der Pick-up bleibt zwar seiner Bestimmung als Nutztier treu, verwöhnt aber seine Nutzer nunmehr mit noch mehr Pkw-Komfort.

von Michael Andrusio

Der SUV-Markt hat seit letztem Jahr zugelegt. Das hat freilich auch mit der Einführung des VW Amarok zu tun, der sich sofort an die Spitze im Segment gesetzt hat. Jetzt zeigt auch Ford auf und präsentiert das entsprechende Modell, den Ranger, im neuen Gewand. Verglichen mit dem Vorgängermodell ist so ziemlich alles neu. Das Auto ist größer (und mit fast 1,9 Tonnen auch schwerer) geworden, nähert sich aber, was die Anmutung der verwendeten Materialien und den Fahrkomfort betrifft, mehr einem Pkw bzw. SUV.

Eine erfreuliche Nachricht für Ranger-Kunden ist auch, dass die Service-Intervalle verlängert wurden (von 20.000 km bzw. 1 Jahr auf 30.000 km bzw. 2 Jahre). Je nach Modell schafft der Ranger eine maximale Anhängelast von bis zu 3350 kg, die maximale Wattiefe liegt bei 800 mm.

Drei Kabinen

Technisch kommt ein neues Allradsystem samt ESP zum Einsatz, wobei mittels Drehregler zwischen Hinterradantrieb, Allrad und Geländeuntersetzung hin- und hergeschaltet wird. Bei den Motoren hat der Kunde die Wahl zwischen drei Dieselmotoren (125, 150 und 200 PS). Für den schwächsten Diesel gibt Ford einen Normverbrauch von 7,7 Liter an. Keine Schwächen lässt sich der Ranger in Sachen Sicherheit nachsagen, nebst ESP sind sieben Airbags und Isofix-Halterungen mit an Bord und den ersten Crashtest hat man mit Bravour (sprich 5 Sternen) absolviert.

Eine erfreuliche Nachricht für Ranger-Kunden ist auch, dass die Service-Intervalle verlängert wurden (von 20.000 km bzw. 1 Jahr auf 30.000 km bzw. 2 Jahre). Je nach Modell schafft der Ranger eine maximale Anhängelast von bis zu 3350 kg, die maximale Wattiefe liegt bei 800 mm.

Ford bietet den Ranger in drei Kabinenvarianten an, als Einzelkabine, Superkabine (mit ausklappbaren Notsitzen hinten) und Doppelkabine, wobei die beiden ersteren nur mit der Basisausstattung XL zu haben sind. Die Doppelkabine gibt’s als XL, XLT, Limited und Wildtrack. Dabei macht der Wildtrack auch optisch mehr her und kommt auf € 41.280,–. Das Basismodell ist bereits ab € 25.680,– zu haben bzw. 21.400,– exkl. Steuer – der Ranger ist bei uns vorsteuerabzugsberechtigt. Dafür haben die Techniker zu einem Trick gegriffen und die Ladefläche bei der Doppelkabine von ursprünglich 1560 auf 1615 mm verlängert.

Der neue Ford Ranger ist ab Sommeranfang in Österreich erhältlich.

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