News 10.01.2018

Frischzellenkur für den Mini

© Bild: Mini

Der Mini als Drei-, Fünftürer und Cabrio wird ein wenig aufgefrischt. Neu ist unter anderem ein Doppelkupplungsgetriebe.

Dezent überarbeitet und aufgefrischt wurde der Mini. Dabei geht es um den „klassischen Basis-Mini“ mit 3 bzw. 5 Türen und das Cabrio. Konkret wurden die Rundscheinwerfer neu gestaltet: Den Halogen-Scheinwerfern gibt eine schwarze Blende einen Akzent. Optional werden LED-Scheinwerfer mit Matrix-Funktion für das Fernlicht angeboten. Das LED-Tagfahrlicht sowie der Fahrtrichtungsanzeiger werden von einem Lichtring erzeugt, der die Scheinwerferkontur vollständig umschließt.

 

© Bild: Mini

Bestellt man die LED-Scheinwerfer bekommt man ein neues, originelles Goodie, nämlich Heckleuchten im Union Jack Design (also im Stil der britischen Flagge).

Überarbeitet hat man Mini auch den Antrieb. So wurden die Motoren auf weniger Gewicht und weniger Verbrauch (und damit auch weniger Emission) getrimmt. Die Dreizylinder-Ottomotoren des One First und des One schöpfen ihre Kraft nun aus einem Hubraum von 1,5 Litern. Damit verbunden ist eine Steigerung des maximalen Drehmoments um jeweils 10 auf nunmehr 160 beziehungsweise 190 Nm. Darüber hinaus verfügen alle Ottomotoren über eine Benzindirekteinspritzung mit einem von 200 auf 350 bar erhöhten Maximaldruck und Turboladerschaufeln aus besonders hitzebeständigem Material. Die Common-Rail-Direkteinspritzung der Dieselmotoren sorgt nun für eine noch präzisere Kraftstoffzufuhr in die Brennräume. Dazu wurde der maximale Einspritzdruck bei den Dreizylinder-Antrieben des One D und des Cooper D auf 2.200 und beim Vierzylinder des Cooper SD auf 2.500 bar angehoben. Außerdem ist der kraftvollste der drei Dieselmotoren nun mit einer zweistufigen Turboaufladung bestückt.

 

© Bild: Mini

Leichter werden die Motoren unter anderem dadurch, dass man Carbonfaserreste, die bei der Produktion den BMW i3 anfallen, für die Motorabdeckungen verwendet.

Beim Getriebe ist nun optional auch ein flott schaltendes 7-Gang-Steptronic-Automatikgetriebe mit Doppelkupplung zu haben.

 

© Bild: Mini

Im Cockpit kommt ein neu gestaltetes Dreispeichen-Lenkrad zum Einsatz (mit integrierten Multifunktionstasten). Serienmäßig sind nunmehr auch ein Audiosystem mit 6,5 Zoll großem Farbdisplay im Zentralinstrument und die Mobiltelefon-Einbindung via Bluetooth. Optional ist ein kabelloses Ladesystem fürs Telefon verfügbar.

 

© Bild: Mini

Und mit der Einführung der neuen Minis kommt auch ein „überarbeitetes“ Mini-Logo: Als Neuinterpretation des bisherigen Logos ist es jetzt in einem zweidimensionalen „Flat Design“ ausgeführt.

( motor.at ) Erstellt am 10.01.2018