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05.12.2011

Leben entlang der Route: Lofoten

© Bild: www.stavecamping.no

Schlafen, Speisen, Trinken - ausgesuchte Tipps.

Ausführlichere Informationen über die Lofoten findet man unter www.lofoten.info

Mietwagen:

Ein Mietauto kann man sich in Bodø beschaffen und am besten gleich im Vorfeld über die Internetseiten der großen Anbieter bestellen, so wird auch die Rückgabe in Tromsø kein Problem. Wie in Skandinavien allgemein üblich, haben die meisten Anbieter keine Kilometerbeschränkung.

Essen:

Das Lokal Maren Anna in Sørvågen ist tagsüber ein Café, abends ein Restaurant und nachts ein Pub. Trotz dieser Vielseitigkeit leidet die Qualität des Angebotes nicht. Vor allem Fischliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten. Man sollte allerdings immer nach dem Fang des Tages fragen, da nicht alle angebotenen Fischsorten immer in der Karte stehen (marenanna@lofoten-info.no).

Unterkunft:

Erste Station am Südende der Lofoten kann Hamnøy Rorbuer von Roald Wulff-Nilsen sein. Er vermietet große, liebevoll renovierte Selbstversorgerunterkünfte im Fischerhüttenstil zu günstigen Preisen und spricht sogar Deutsch (hamnoy@lofoten-info.no).

Unterwegs sei absolut empfohlen, vom "Allmänsrätt" Gebrauch zu machen und das Zelt aufzuschlagen, wo es einem gefällt. Um sich richtig zu entspannen und die Natur aufzusaugen, kann man einen Zwischenstopp bei Stave Camping machen und das Zelt für ein paar Nächte gegen ein kleines Holzhäuschen tauschen. Der Betreiber ist Amerikaner und spricht naturgemäß nicht nur Norwegisch, sondern auch perfekt Englisch (www.stavecamping.no).

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