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03/02/2022

Polestar zeigt elegantes Elektro-Sportauto als Studie

Im Auto ist sogar eine Drohne integriert, eine Serienfertigung ist derzeit aber nicht geplant.

Polestar präsentiert mit dem O₂ ein elektrisches Hardtop-Cabrio - allerdings vorerst nur als Studie. „Polestar O₂ ist das ”Hero Car” unserer Marke“, so Thomas Ingenlath, CEO von Polestar. „Er lässt das Ausmaß unseres Potenzials erahnen und ist ein Vorgeschmack auf das, was wir mit den Talenten und der Technologie, die wir im eigenen Haus bündeln, entwerfen und entwickeln können. Er sieht nicht nur unglaublich aus, die Möglichkeit, das Dach absenken zu können, ohne einen Motor zu hören, verspricht ein großartiges Fahrerlebnis.“

Die Aluminiumplattform des O2 wurde vom Polestar 5 übernommen und der Polestar verwandelt sich vom Coupe zum schönen Cabriolet und bietet Platz für vier Personen. 

Im Innenraum setzt man auf Nachhaltigkeit. Ein neues thermoplastisches Monomaterial prägt großflächig den Innenraum. Der Begriff „Monomaterial“ beschreibt die Verwendung eines einzigen Grundmaterials für die Herstellung verschiedener Komponenten. Im Polestar O₂ ist recyceltes Polyester das einzige Material, das für alle weichen Komponenten des Innenraums verwendet wird: Schaum, Klebstoff, 3D-Strickfasern und Vlieslaminierung. Dies vereinfacht das Recycling und ist ein bedeutender Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft, während gleichzeitig Gewicht und Abfall reduziert werden.

Als Besonderheit verfügt das Concept-car über eine autonome Video-Drohne, die hinter den Rücksitzen in das Fahrzeug integriert ist. Die in Zusammenarbeit mit der Unterhaltungselektronikmarke Hoco Flow von Aerofugia entwickelte Konzeptdrohne kann während der Fahrt eingesetzt werden, um die perfekte Fahrsequenz aufzuzeichnen. Die Polestar Ingenieure haben eine spezielle Tragfläche entwickelt, die sich hinter den Rücksitzen anhebt und einen Bereich mit Unterdruck schafft, der es der Drohne ermöglicht, während der Fahrt abzuheben. Die Drohne arbeitet autonom und folgt dem Auto automatisch mit einer Geschwindigkeit von bis zu 90 km/h. Der Fahrer kann zwischen einer atmosphärischen Sequenz – ideal für eine Fahrt entlang einer Küste – oder einer actionreicheren Sequenz mit einem sportlicheren Ausdruck wählen. Nach dem Filmen kann die Drohne selbstständig zum Auto zurückkehren. Wenn das Auto geparkt ist, können die Videoclips direkt über das 15-Zoll-Mitteldisplay bearbeitet und geteilt werden.

Ob die Studie den weg in die Serie findet, ist noch ungewiss. In den Plänen von Polestar für die nächsten Jahre kommt das Auto jedenfalls nicht vor. In den kommenden drei Jahren plant Polestar die Markteinführung eines neuen Elektrofahrzeugs pro Jahr, beginnend mit Polestar 3 im Jahr 2022 – einem elektrischen Performance SUV. Im Jahr 2023 soll Polestar 4 folgen, ein kleineres, elektrisches Performance SUV Coupé. Für 2024 ist die Markteinführung des Polestar 5 geplant. Der viertürige Performance GT mit Elektroantrieb  stellt die Weiterentwicklung des Conceptcars Precept dar.

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