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© Range Rover

News
08/27/2020

Range Rover Evoque jetzt auch mit Dreizylinder-Motor zu haben

Fürs Modelljahr 2021 tut sich beim Briten-SUV vor allem im Motorraum einiges.

Range Rover spendiert dem Evoque fürs neue Modelljahr ein Update. So bekommt das fesche SUV neue Motorisierungen. Interessant ist dabei ein 1,5-l-Dreizylinder-Benziner, der auch als Verbrenner in der Plug-in-Hybrid-Variante eingebaut wird. Nun gibt es den P160 (wie er bei Range Rover genannt wird) mit seinen 160 PS auch als alleinige Antriebsquelle.

Die Kraft wird mittels Frontantrieb auf die Straße gebracht, die Schaltarbeit übernimmt eine 8-Gang-Automatik. Den kombinierten Normverbrauch geben die Briten mit 8 Litern an, die CO2-Emission mit 180 g/km.

Auch bei den Dieselmotoren hat Range Rover nachjustiert. So halten zwei weiterentwickelte 2.0 Liter Vierzylinderdiesel aus der neuesten Ingenium-Generation Einzug – beide Selbstzünder sind mit Mild-Hybrid-Technologie (MHEV) bestückt. Der Diesel wird als D165 mit 163 PS (wahlweise mit Front- oder Allradantrieb) und als D200 mit 204 PS angeboten.

Was den Preis betrifft, so soll der D165 mit Frontantrieb und Schaltgetriebe ab € 41.500,- zu haben sein.

Unverändert bleibt das Angebot bei den Benzinmotoren - bestehend aus P200, P250 und P300 - dazu kommt der Evoque als Plug-in-Hybrid P300e.

Range Rover bietet vom Evoque ein neues Sondermodell namens Nolita Edition an (der Name leitet sich von einem Stadtviertel in New York ab). Kennzeichen des Nolita ist dabei die Kontrastlackierung des Dachs in Nolita Grey. Die erklärte Topversion ist dabei der Evoque als Autobiography.

Zur Ausstattung des Evoque zählt nun das so genannte Pivi-Infotainment-System. Pivi ist vom Start weg sofort einsatzbereit – eine eigene Batterie und ein separater Datenplan sorgen für verzögerungsfreie Operation. Die integrierte Datenverbindung ermöglicht jederzeit kostenfreie Software-Updates „over-the-air“.Im Evoque gibt es das Infotainment entweder als Pivi oder ab der S-Ausstattung auch als Pivi Pro, das noch umfangreichere Funktionen bietet.

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Im Evoque Jahrgang 2021 können die Nutzer darüber hinaus die Qualität der Innenraumluft über den Touchscreen überwachen und steuern. Von hier aus wird ein neues Filtersystem für die Innenraumluft aktiviert, das beispielsweise den in Großstädten häufig auftretenden Feinstaub vom Fahrzeuginnern fernhält. Das neue Filtersystem arbeitet parallel zum System zur Ionisierung der Innenraumluft und entfernt neben Feinstaub auch Allergene, Pollen und sogar Gerüche.

Der Evoque Modelljahr 2021 kann ab sofort bestellt werden.

 

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