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© Renault

News
02/10/2020

Renault Megane kommt mit Plug-in-Hybrid

Renault überarbeitet den Kompakten und spendiert ihm eine neue Antriebsvariante.

Wichtigste Neuheit der Megane-Überarbeitung ist die so genannte E-Tech-Variante. Das ist ein Plug-in-Hybrid bestehend aus einem 1,6-l-Benziner, 2 Elektromotoren, Multi Mode Getriebe und Lithium Ionen Batterie.

Die Leistungsdaten hat Renault noch nicht verraten, sehr wohl aber die Reichweite. Sie soll bei 50 Kilometern bzw. 65 Kilometern (wenn man nur im Stadtverkehr unterwegs ist) liegen. Der E-Tech Plug-in-Hybrid kommt zunächst in der Kombivariante Grandtour, später folgt auch der Fünftürer.

Was ist sonst neu beim Megane?

Bereits ab der Basisversion gibt es Voll-LED-Scheinwerfer serienmäßig. Eine stärker konturierte Frontschürze mit neuen seitlichen Feldern für die Nebelscheinwerfer und breiterer Kühlluftöffnung soll neben dem Kühlergrill mit neu gestalteten Chromspangen für ein noch markanteres Erscheinungsbild sorgen. LED-Technik gibts auch für die Heckleuchten.

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Den Innenraum kennzeichnet die neue Mittelkonsole mit modernisiertem Bedienfeld für die Klimatisierung sowie dem voll integrierten EASY LINK Info-Terminal mit 9,3-Zoll-Touchscreen. Ausstattungsabhängig erhält der Mégane außerdem künftig ein digitales Kombiinstrument mit 10- Zoll Bildschirmdiagonale, das auch ein Navigationsdisplay umfasst. Neue Polsterstoffe sowie je nach Version erstmals auch der elektrisch einstellbare Fahrersitz runden die Liste der Aktualisierungen im Innenraum ab.

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Der Autobahn- und Stauassistent kann das Auto auf mehrspurigen Straßen mit Fahrbahnmarkierungen im Rahmen gewisser Grenzen komplett übernehmen, beschleunigen, bremsen und selbstständig lenken. Außerdem erweitert Renault den Notbremsassistenten um die Fußgängererkennung sowie den Spurhalte-Warner um den Spurhalte-Assistenten, der korrigierend in die Lenkung eingreifen kann. Ebenfalls neu sind der Toter-Winkel-Warner mit Radar- statt wie bisher mit Ultraschallsensoren und die Müdigkeitserkennung.

Die bisherige Ausstattungslinie GT-Line wird durch R.S. Line ersetzt.Merkmale sind unter anderem ein Luftleitelement im Stil des Frontflügels von Formel 1- Wagen und ein breiter Lufteinlass mit Wabengitter in der Frontschürze wie bei der PerformanceVariante Mégane R.S. Hinzu kommen doppelte Auspuffendrohre, Sportsitze mit Zierelementen in Grau und Orange, Sportlenkrad mit perforiertem Lederbezug und Aluminiumpedale.

A propos R.S. - der Turbomotor im Topmodell leistet nunmehr 300 PS (die gab's bislang nur im R.S. Trophy).

Marktstart ist im Sommer, Preise gibt es noch keine.

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