News 30.01.2013

Subaru Forester: Kommt in die Jahre und wird immer besser

Subaru Forester: Kommt in die Jahre und wird immer besser
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Neuer Kompakt-SUV mit permanentem Allradantrieb, ab Anfang Februar in den Verkaufsräumen.

Der Forester, neben dem XV das wichtigste Modell in Subarus Angebotspalette, gilt als einer der Pioniere im Segment der kompakten SUV. 1997 noch im Kleid eines Kombi auf den Markt gekommen, hat sich der Fernost-Allradler zu einer fixen Größe entwickelt, den Exoten-Status aber nie recht ablegen können. Anfang Februar kommt die vierte Forester-Generation auf den Markt – und auch die wird es schwer haben, mit nur rund 350 bis 400 geplanten Verkäufen im Jahr 2013 mehr als ein Nischendasein zu führen. Gründe, den Forester nicht in etwaige Kaufüberlegungen mit einzubeziehen, gibt’s aber keine.


Geänderte Maße

Der Forester IV ist im Vergleich zum Vorgänger in allen Dimensionen ein bissl gewachsen. Das Maßband weist 3,5 Zentimeter mehr Länge, 1,5 Zentimeter mehr Breite und 2 Zentimeter mehr Höhe aus. Hand in Hand mit den größeren Außenmaßen hat auch der Radstand um 2,5 Zentimeter zugenommen, ein Faktum, das den hinten sitzenden Mitreisenden zugute kommt, weil die Passagiere in der zweiten Reihe jetzt über mehr Beinfreiheit verfügen.
Im neu gestalteten Innenraum genießen Fahrer und Co. nun eine höhere Sitzposition, zudem erleichtern vergrößerte Türöffnungen Zu- und Ausstieg.
Zufrieden werden Besitzer von Wohnwagen, Boots- oder Pferdeanhängern feststellen, dass erstens eine automatische Niveauregulierung an der Hinterachse zur Serienausstattung zählt, zweitens ein elektronisches Stabilitätsprogramm namens VDC für den Anhängerbetrieb ohne Aufpreis an Bord ist und drittens, dass bis zu 2000 Kilo an den Haken genommen werden dürfen.
Motorseitig stehen ein Benziner und Diesel – beides 4-Zylinder-Boxer mit zwei Liter Hubraum – zur Disposition. Der verbrauchs- und abgasoptimierte Otto-Motor leistet 150 PS, der aufgeladene Selbstzünder bringt’s auf 147 PS. Für welche der zwei Antriebsvarianten man sich entscheiden mag, bleibt indes Geschmackssache: Der Benziner will durch eifriges Wechseln der Übersetzungen bei Laune gehalten werden, der Diesel macht’s locker mit dem Drehmoment – immerhin stehen üppige 350 Newtonmeter bei frühen 1600 Touren bereit.
Los geht’s bei € 30.990,–, dafür gibt’s den 150-PS-Benziner und 6-Gang-Getriebe. Neu im Verkaufsprogramm ist der Forester mit stufenlosem CVT-Getriebe, das aber über sechs simulierte Schaltstufen verfügt – Preis: € 36.990,–. Diesel gibt’s ab € 33.990,–.
Für Schnellentschlossene steht bis Ende März ein sogenanntes Premium-Paket bereit, das das Auto um € 3000,– billiger macht sowie vier Winter-Alu-Kompletträder und ein Jahr Vollkasko beinhaltet.

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(Kurier) Erstellt am 30.01.2013