News 05.12.2011

Toyota Verso-S: Toyotas neuer Bonsai-Van

Toyota Verso-S: Toyotas neuer Bonsai-Van
© Werk

Am 4. März starten die Japaner mit ihrem kompakten Van.

Man betont, dass der Verso-S voll bei Toyota entwickelt wurde - und auch dort produziert wird. Liegt natürlich daran, dass es ein baugleiches Modell von Subaru namens Trezia gibt (siehe Link).

Zum Toyota. Der Verso-S ist gewissermaßen der Nachfolger für den Yaris Verso und ordnet sich bei den sogenannten B-MPV ein. In Zahlen ausgedrückt heißt das 4 Meter Länge und ein Kofferraumvolumen von 429 bis maximal 1388 Liter.

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Besonders stolz sind die Toyota-Leute zum einen auf den kleinen Wendekreis von 10,8 Meter und zum anderen auf das relativ niedrige Gewicht (ab 1145 Kilo).

Sonst verfügt der Verso-S über jenen wandelbaren Innenraum, den man von so einem Auto erwartet. Neben klappbaren Sitzen gibt's auch einen Laderaumboden, den man in zwei Positionen anbringen kann (und so kommt man auch zu einem ebenen Laderaumboden). Das Platzangebot hinten ist okay, eine Isofix-Kindersitzbefestigung serienmäßig.

Motoren

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Wahlweise wird der Verso-S mit zwei Motorisierungen angeboten, einem 1,33-l-Benziner mit 99 PS und einem 1,4-l-Diesel mit 90 PS. Beide passen grundsätzlichen gut zum kleinen Van, wobei der Benziner Drehzahl braucht, wenn man flott Fahrt aufnehmen will. Der Diesel gibt seine Kraft harmonischer ab bzw. dort, wo man sie haben will, nämlich im mittleren Drehzahlbereich. Der Diesel sorgt auch für die besseren Fahrleistungen: So beschleunigt der Verso-S D-4D in 12,1 Sekunden auf 100 km/h, beim Benziner sind es 13,3 Sekunden. Für den Benziner wird optional ein CVT-Getriebe angeboten. Mit der stufenlosen Automatik soll der Verbrauch 5,2 Liter ausmachen (sonst 5,5), für den Diesel liegt die Werksangabe bei 4,3 Liter.

In der Praxis entpuppt sich der Verso-S als unkompliziertes
Gefährt, mit guter Übersicht und Handlichkeit und ebenso unkomplizierter Bedienung. Im Laufe des Jahres wird es als Zubehör das Google-basierte Navigationssystem Touch & Go geben (das z. B. auch Parkmöglichkeiten und Spritpreise kennt). Voraussetzung dafür ist, dass man das Lounge-Paket mit dem Touch-Display-Schirm kauft.

Preise

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Sonst wählt man zwischen den drei Ausstattungslinien: Life, Young und Active. Das Basismodell Life mit Benziner kostet ab € 14.943,–, mit Diesel ab € 16.965,–.

(Kurier) Erstellt am 05.12.2011