News 06.03.2017

Volkswagen: Auf Passat CC folgt der Arteon

© Bild: VW

Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon für den VW Arteon.

VW ordnet den Arteon als "avantgardistischen" Gran Turismo, der oberhalb des Passat angesiedelt ist, ein. Jedenfalls folgt der Arteon in der VW-Modellpalette auf den CC.

Coupeartige Linien finden sich auch am Arteon. Dazu verfügt der VW über eine große Heckklappe und bietet Platz für fünf.

Der Arteon kommt auf eine Länge von 4,86 Metern, breit ist der Arteon 1,87 Meter, hoch 1,43 Meter. Der Radstand streckt sich auf eine Länge von 2,84 Meter. Im Heck wartet ein Kofferraumvolumen von 563 bis 1557 Liter.

Motoren

Der neue Arteon wird sechs Turbodirekteinspritzern an den Start gehen. Alle Motoren sind Vierzylinder. Die Benziner (TSI) und Diesel (TDI) entwickeln in den ersten beiden Leistungsstufen jeweils identische 150 PS und 190 PS. Der stärkste TSI leistet 280 PS, beim kräftigsten TDI sind es 240 PS. Eine komplette Neukonstruktion ist der Basisbenziner: der 1.5 TSI Evo soll unter anderem aufgrund einer variablen Zylinderabschaltung (ACT) besonders effizient sein.

Die stärksten TSI- und TDI-Motorisierungen kommen von Haus aus mit Allrad, optional ist Allrad auch für den 190-PS-TDI verfügbar.

Gestensteuerung

Im Cockpit bietet der VW optionale Hightech-Features wie das Active Info Display (volldigitalisierte Instrumente) und ein Head-up-Display. Neu entwickelt hat Volkswagen die Infotainmentsysteme (6,5 bis 9,2 Zoll). Das neue Topsystem „Discover Pro" besitzt eine Tablet-ähnliche Glasoberfläche. Sie kommt vollständig ohne analoge Tasten aus. Das 9,2-Zoll-Display ist zudem mit einer intuitiven Gestensteuerung ausgestattet.

Natürlich stehen diverse Assistenz- und Komfortsysteme zur Verfügung. Die automatische Distanzregelung ( ACC) berücksichtigt jetzt unter anderem Geschwindigkeitsbegrenzungen respektive Streckendaten und passt die Geschwindigkeit automatisch an. Das neue, dynamische Kurvenlicht mit vorausschauender Regelung erkennt aufgrund der GPS- und Straßendaten des Navigationssystems, wann eine Kurve kommt und leuchtet sie bereits aus, bevor der Fahrer sie aktiv ansteuert. Ein weiteres Plus an Sicherheit bietet die zweite Generation des Emergency Assist: Sollte der Fahrer gesundheitsbedingt ausfallen, bremst der Assistent den Wagen im Rahmen der Systemgrenzen nicht nur ab, sondern lenkt ihn, sofern es der rückwärtige Verkehr zulässt, nun auch auf die ganz rechte Fahrspur.

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VW Arteon © Bild: VW
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VW Arteon © Bild: VW
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VW Arteon © Bild: VW
( motor.at , and ) Erstellt am 06.03.2017