News 05.12.2011

Volvos Beitrag zur CO2-Reduktion

Volvos Beitrag zur CO2-Reduktion
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Volvo C30 1.6D Start-Stop. Wie sich die Verbrauchsoptimierung beim kompakten Volvo im Alltag bewährt.

Knapp vier Jahre nach der Modelleinführung wurde der Volvo C30 nicht nur einer Verjüngungskur unterzogen, sondern auch mit zeitgemäßer Spritspartechnologie ausgerüstet. Damit ist der hintere Stammplatz bei der europäischen CO2-Wertung für Volvo wohl vorbei.

Unser Testmodell mit 1,6-l-Dieselmotor und Fünfgang-Schaltgetriebe wird in der Version "DRIVe" mit Start-Stopp-System und Bremsenergierückgewinnung ausgestattet. Im EU-Normzyklus sinkt der Durchschnittsverbrauch damit von 3,9 auf 3,8 l Diesel auf 100 km, vor allem aber wird damit mit 99 g CO2/km die magische 100er-Grenze beim CO2 unterschritten, was in vielen Ländern Europas kräftig gefördert wird.

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Auf der Straße wirkt der sparsame Volvo damit keinesfalls lahm oder langweilig. Das Start-Stopp-System ist sehr aktiv ausgelegt, sprich, springt nach dem Kaltstart nach kurzer Zeit an. Unser Testmodell hatte in der Ausstattungsversion "Summum" serienmäßig 17-Zoll-Reifen, die nicht rollwiderstandsoptimiert sind, sonst wäre der Verbrauch wohl noch niedriger ausgefallen. Die Lenkung könnte straffer sein.
Insgesamt sorgt der aufgefrischte C30 mit seinem außergewöhnlichen Aussehen nach wie vor für Aufsehen. Die Front ist nun noch markanter, innen gibt's noch mehr Farbkombinationen.

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Die extreme Coupéform hat aber auch ihre Tücken. Nicht nur beim Einsteigen, im Fond ist es auch mit der Kniefreiheit nicht wirklich gut bestellt. Von der Kopffreiheit her hätten Erwachsene unter 1,75 ausreichend Platz.

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Der Kofferraum ist ideal für das kleine Gepäck und ziemlich hoch gelegen.
Die Verarbeitungsqualiltät war guter Durchschnitt. An Extras hatte unser Testmodell ein elektrisches Schiebedach, einen Toten-Winkel-Warner, ein Premium-Sound-System sowie ein Navigationssystem.

(Kurier) Erstellt am 05.12.2011