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Autosalon Paris
09/24/2014

VW macht den Golf zum Alltrack

Erweiterung für die Golf-Modellpalette: Der Variant ist ab nächstem Jahr auch als Alltrack zu haben.

Kenner der Marke VW wissen natürlich schon vom Passat, was es mit der Bezeichnung Alltrack auf sich hat. Und analog zum Passat Alltrack (der auch nächstes Jahr in neuer Form als Alltrack kommt) wird nun erstmals der Golf Variant zum Alltrack.

Alltrack bedeutet zum einen mehr Bodenfreiheit – im Fall des Golf Alltrack sind es immerhin plus 20 mm – und einen zart angedeuteten SUV-Look. So finden sich am Golf Alltrack schwarze Radlaufverbreiterungen – dieser robuste Schutz findet seine Fortsetzung oberhalb der Seitenschweller und in den unteren Bereichen der neu gestalteten Stoßfänger. Dazu kommt vorne und hinten ein Unterfahrschutz in der Farbe „Reflexsilber”.

Den Golf Alltrack gibt's nur mit Allradantrieb 4motion, nützliche Dienste beim Befahren unbefestigter Straßen sollte auch das Fahrprofil Offroad leisten, das eine Bergabfahrfunktion (bremst den Wagen automatisch), eine geänderte Gaspedalkennlinie und eine Offroad-Konfiguration des ABS (anderes Regelintervall beim Bremsen bildet Schotterkeil vor den Rädern) aktiviert.

VW weist übrigens auch darauf hin, dass der Golf Alltrack das Zeug zum potenten Zugfahrzeug hat, das für Anhängelasten von bis zu 2.000 kg ausgelegt ist (gebremst bei 12 % Steigung).

Das Auto wird mit drei Dieselmotorsisierungen (110, 150 und 184 PS) und einem Benziner (180 PS) angeboten – der Benziner und der starke Diesel sind dabei serienmäßig mit 6-Gang-DSG ausgerüstet. Die Preise stehen noch nicht fest, Markteinführung für den Golf Alltrack ist im Frühjahr 2015.