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Service
03/14/2020

Coronavirus: Pannenhilfe der Autofahrerklubs weiter einsatzbereit

Die Pannenfahrer sind weiter auf den Straße des Landes unterwegs. Der Betrieb in den Stützpunkten wird aber eingeschränkt.

„Die Nothilfe bleibt im vollen Umfang gewährleistet. Unsere Pannenfahrer sind weiterhin jeden Tag auf Österreichs Straßen unterwegs, um ÖAMTC-Mitgliedern im Pannenfall rasch zu helfen.

Und auch an den 115 Stützpunkten wird es technische Hilfsleistungen geben. Allerdings in sehr eingeschränktem Umfang. Wir bitten unsere Mitglieder nur bei dringenden Angelegenheiten im Pannenfall, oder zur Wahrung der Verkehrssicherheit zum Stützpunkt zu fahren", erklärt ÖAMTC-Direktor Oliver Schmerold.

"Selbstverständlich sind auch alle unsere Notarzthubschrauber, als wesentliche Säule der österreichischen Gesundheitsvorsorge, tagtäglich einsatzbereit."

Der ÖAMTC hat bereits in den vergangenen Tagen umfangreiche Vorbereitungen getroffen, um seinen Mitgliedern auch in den kommenden Wochen rund um die Uhr Nothilfe und telefonische Beratung bieten zu können. "Damit das Callcenter und somit auch die Notrufnummer 120 weiterhin im vollen Umfang erreichbar sind, wurde zudem eine Homeoffice Offensive gestartet. Zahlreiche Arbeitsplätze sind direkt zu den Mitarbeitern nach Hause verlegt worden", informiert Schmerold. So kann der Mobilitätsclub gewährleisten, dass sämtliche telefonische Beratungen, Informationsdienste und Dienstleistungen uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

Nachdem noch nicht geklärt ist, ob es bei den § 57a KFG Begutachtungsfristen zu Ausnahmen kommen wird, werden „Pickerl“ und Nachüberprüfungen zur Wahrung der Fristen im Interesse unserer Mitglieder im stark eingeschränkten Umfang bis auf Weiteres durchgeführt. Für alle anderen Dienstleistungen werden die Stützpunkte des Mobilitätsclubs ab Montag geschlossen.

Weiters wird in den acht ÖAMTC-Fahrtechnik Zentren kein Kurs- und Veranstaltungsbetrieb stattfinden.

ARBÖ

Ähnlich sieht es bei den Service-Angeboten des ARBÖ aus. Die von der österreichischen Bundesregierung gesetzten Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus haben keine Auswirkungen auf den ARBÖ-Pannendienst, heißt es von Seiten des ARBÖ.

 Die ARBÖ-Techniker sind rund um die Uhr in ganz Österreich (in den unter Quarantäne gestellten Regionen St. Anton und Paznauntal in Absprache mit den örtlichen Behörden) im Einsatz und garantieren dadurch die Mobilität aller Mitglieder. Erreichbar ist der ARBÖPannendienst von 0 bis 24 Uhr unter der Nummer 1-2-3 oder über den Notrufbutton in der ARBÖ-Pannen-App.

Darüberhinaus sind alle 91 ARBÖ-Prüfzentren mit einem Journaldienst besetzt, um sicherheitsrelevante Dienstleistungen durchführen zu können. Eine Terminvereinbarung für unaufschiebbare Reparaturen ist dringend zu empfehlen, um unnötige Wartezeiten und soziale Kontakte zu vermeiden.

Die drei ARBÖ-Fahrsicherheitszentren bleiben vorübergehend geschlossen, der ARBÖ-Informationsdienst ist unter Nummer 050 123 123 erreichbar.

 

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