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Tests
06/09/2021

Ford Puma: Neue Talente für den kompakten Crossover

Ford erweitert die Modellpalette für den Puma - zum einen sportlich zum anderen luxuriös

von Michael Andrusio

Seit Anfang vergangenen Jahres ist der Puma bei uns zu haben. Ford sieht das Auto als Crossover, wobei der Puma technisch auf dem Fiesta basiert, aber mehr Platz bietet und mit seinem Styling wie ein sportlich gehaltenes SUV wirkt.

Mit einer Länge von 4,19 Meter bleibt der Ford ausreichend kompakt fürs unkomplizierte Herumwuseln in der City bzw. fürs problemlose Einparken ebendort. Gleichzeitig schafft der Puma aber ausreichend Platz im Inneren, vorne und hinten sitzt man bequem und auch der Kofferraum bietet mehr als genügend Platz. Über ein pfiffiges Detail des Puma haben wir schon berichtet - unter dem Kofferraumboden findet sich die so genannte Megabox, die auch noch einen Abfluss hat (damit man sie problemlos reinigen kann und das Wasser abfließt).

Für unseren ersten Test im vergangenen Jahr hatten wir die ST-Line X Ausstattung und die ist schon manierlich eingerichtet. Wer den Puma noch nobler haben will, kann nun auch zum so genannten ST Vignale greifen. Die Benennung der Ausstattungslinien ist nicht wirklich schlüssig - aber dazu später.

Was kann der ST Vignale? Ford nennt diesen Puma den "Exklusiven" und hier gibt es für das Cockpit einen eleganten Armaturenträger in Lederoptik, eine Massagefunktion für die vorderen Sitze, Sitz-Polsterung in Lederoptik samt Sitzheizung für die Vordersitze. Außerdem kommt der ST Vignale mit speziellen Leichtmetallrädern, LED-Licht für Abblend- und Fernlicht, sowie Außenspiegeln, die eine Puma-Projektion auf den Fußboden werfen.

Sehr gut gefallen hat uns die Kombination aus dem 1,0-l-Ecoboost-Benziner mit 7-Gang-Automatik, zumal sie zum komfortablen Ansatz des Puma passt. Wahlweise ist der Automat mit 125-PS- oder 155-PS-Mild-Hybrid zu haben. Anzumerken ist auch, wie gesittet der kleine Dreizylinder im Puma ans Werk geht.

Puma ST

Wem die 155 PS zu wenig sind, kann nunmehr auch zum Puma ST greifen. Der ist nicht zu verwechseln mit den ST-Line-Modellen und ist ausstattungstechnisch und motorisch eine eigenes Modell. ST heißt 200 PS und damit beschleunigt der Ford in 6,7 Sekunden auf Tempo 100. Außerdem hat der stärkste Puma ein spezielles Fahrwerk und (optional) eine mechanische Differenzialsperre an Bord. Das ESP ist dreistufig angelegt und kann auf Wunsch auch ganz deaktiviert werden.

Die Preise für den Ford Puma beginnen bei € 21.990,-, der Puma als ST-Vignale kostet ab € 31.090,- und der Puma ST kommt auf € 33.890,-.

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