Service
03/14/2016

So entschlüsseln Sie die Abkürzungen beim Autokauf

Je komplexer die Technik der Autos, desto mehr Abkürzungen werden in Anzeigen verwendet.

Wer ein Auto kaufen will und die Inserate studiert, ist schnell mit ihnen konfrontiert – den gängigen Abkürzungen im Autohandel. Wofür stehen AHK, ESD oder NSW? Der ÖAMTC listet die gebräuchlichsten Abkürzungen auf:

  • ABS: Antiblockiersystem
  • AHK: Anhängerkupplung
  • Alarm: Alarmanlage
  • Alu: Alufelgen
  • AR: Kann entweder für Allrad oder Autoradio stehen
  • Autom: Automatikgetriebe
  • Bj: Baujahr
  • Color: Getönte Scheiben
  • EB: Erstbesitz
  • EZ: Erstzulassung
  • E-FH: Elektrische Fensterheber
  • E-SD: Elektrisches Schiebedach
  • Km: Kilometerstand
  • FP: Fixpreis
  • VB: Verhandlungsbasis
  • NP: Neupreis
  • NSW: Nebelscheinwerfer
  • Pi: Pickerl (§57a-Begutachtungs-Plakette)
  • S-Heft: Serviceheft
  • SR: Sommerreifen
  • WR: Winterreifen
  • ZV: Zentralverriegelung

"Je moderner die Fahrzeuge werden, desto größer ist tendenziell die Ausstattung und damit die Anzahl der Kürzel", so ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl. Ein Beispiel: Das Auto mit ABS, AR, ZV und AHK ist nichts anderes als ein Fahrzeug mit Antiblockiersystem, Allradantrieb, Zentralverriegelung und Anhängerkupplung.