© WERK/EVAB/Ranftl

Technik
02/12/2020

Barrierefreies Laden für alle mit Münzen

Firma aus St. Pölten entwickelt "Münz-Ladestation".

Laden kann heute für Betreiber wie Benützer sehr teuer werden. Betreiber müssen immer wieder in teure Um- und Aufrüstungen der Ladestellen investieren bei gleichzeitig geringer Kundenfrequenz, Benützer tappen leicht in Kostenfallen mit Universalkarten, da meist nicht erkennbar ist, wie viel 1 kWh Strom an der Ladestelle kostet.

Da kann die Entwicklung der Firma EVAB aus St. Pölten helfen. Sie stellte auf der El-Motion eine „Münz-Ladestation“ mit 14 kW Ladeleistung vor. Das Ganze ist laut Entwickler Andreas Ranftl ein umgebauter Geldtresor, in den der Kunde Münzen (von ein paar Cents bis zu Euros) einwirft, dann einen der beiden Stecker (11 oder 3,7 kW) auswählt, ansteckt und so lange lädt, wie die Münzen reichen, ähnlich wie dies früher bei Münzfernsprechern funktionierte.

Die Kunden müssen sich nirgends anmelden und brauchen keine Kreditkarte. Für die Finanzverwaltung ist dagegen klar ersichtlich, wie viel Geld eingenommen wurde. Ladestellenbetreiber, etwa Gemeinden, ersparen sich teure Umrüstungen und hohe Roaminggebühren, so EVAB.

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