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Autoshow
10/15/2019

Daihatsu hat die witzigsten Studien der Tokyo Motor Show 2019

Hier kommen WakuWaku, TsumuTsumu, WaiWai und IcoIco

Wann immer eine Autoshow in Japan bevorsteht, wird uns immer vor Aufregung ganz schwindlig, denn wir wissen, dass die einheimischen Autohersteller stets einige seltsame Konzepte in der Pipeline haben. So hat Daihatsu beispielsweise ein Quartett interessanter Showcars zusammengestellt, die man vom 24. Oktober bis 4. November während der 46. Ausgabe der Tokyo Motor Show im Land der aufgehenden Sonne zeigen wird. Nur die Namen bringen uns ein wenig zum Schmunzeln ...

Der WakuWaku (siehe großes Bild oben) ist ein sogenanntes Kei-Car und stellt damit die kleinste Kategorie von straßenzugelassenen Pkw in Japan dar. Wie die Japan-Version des Suzuki Jimny ist er nur 3.395 Millimeter lang, so wie es die gesetzlichen Vorschriften fordern. Aber dank der geteilten Heckklappe und einer Dachverkleidung, die sich öffnen lässt, um ein zusätzliches Staufach zu öffnen, gerät er sehr praktisch.

Daihatsu Icoico Concept

Daihatsu Icoico Concept

Daihatsu Icoico Concept

Daihatsu Icoico Concept

Daihatsu Icoico Concept

Daihatsu Icoico Concept

Daihatsu Tsumutsumu Concept

Daihatsu Tsumutsumu Concept

Daihatsu Tsumutsumu Concept

Daihatsu Tsumutsumu Concept

Daihatsu Tsumutsumu Concept

Daihatsu Tsumutsumu Concept

Daihatsu Wakuwaku Concept

Daihatsu Tsumutsumu Concept

Daihatsu Waiwai Concept

Daihatsu Waiwai Concept

Daihatsu Waiwa Concept

Daihatsu Waiwai Concept

Daihatsu Waiwai Concept

Daihatsu Wakuwaku Concept

Daihatsu Wakuwaku Concept

Daihatsu Wakuwaku Concept

Daihatsu Wakuwaku Concept

Daihatsu Wakuwaku Concept

Daihatsu Wakuwaku Concept

Es ist wie das kleinste Wohnmobil der Welt, kombiniert mit Crossover-Elementen wie der höheren Bodenfreiheit und vielen Kunststoffverkleidungen. Die kastenförmige Form à la Toyota FJ Cruiser mag nicht allzu attraktiv sein, aber sie maximiert den Innenraum, um eine vielseitige Kabine zu schaffen, die perfekt für Outdoor-Fans ist, die Campingreisen genießen, aber kein großes Fahrzeug wollen. Der WakuWaku ist wahrscheinlich auch als winziger Van gedacht, da es leuchtend orangefarbene Paneele gibt, die die Seitenscheibe bedecken.

Weiter geht es mit dem TsumuTsumu. Er ist ein bezaubernder kleiner Lastwagen mit einer Schiebeladefläche, der ebenfalls in die Kategorie der Kei-Autos fällt. Es hat sogar eine eigene Drohne, die auf der Oberseite landet und bei Nichtgebrauch in einem Modul gelagert wird. Das Paar winziger Hintertüren und das Fehlen einer Säule zwischen ihnen bedeutet, dass das Ein- und Aussteigen aus dem Fahrzeug kinderleicht ist. Hinter den beiden Sitzen sowie in den Regalen der kleinen Türen gibt es etwas Stauraum für zusätzliche Funktionalität.

Das WaiWai-Konzept sieht aus wie ein kleiner Minivan mit Schiebetüren hinten, drei Sitzreihen und zwei Schiebedächern. Der Sechssitzer ist 4.200 mm lang und verfügt über mehrere Bildschirme, die sich von einer Ecke des Armaturenbretts zur anderen in einer Anordnung erstrecken, die uns an den Honda E erinnert. Diese vier Displays werden durch ein fünftes Display ergänzt, das als Infotainmentsystem direkt neben dem Lenkrad dient.

Der IcoIco ist ein konzeptioneller Personentransporter, der über ein völlig autonomes Antriebssystem verfügt und mit einer einziehbaren Rampe ausgestattet ist, die es Rollstuhlfahrern erleichtert, in das und aus dem Fahrzeug zu steigen. Daihatsu sagt, dass dieses Kei-Auto ideal für schmale Straßen ist, da es nur 1.475 mm breit ist, was es perfekt für Lieferszenarien in der letzten Meile macht.

Es bleibt abzuwarten, ob eine dieser Studien von Daihatsu jemals das Licht der Welt erblicken wird, aber selbst wenn das der Fall sein sollte, dürften die entsprechenden Fahrzeuge dem japanischen Markt vorbehalten bleiben.