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© Polestar

Autoshow
02/26/2020

Polestar Precept: Herausforderer für Tesla Model S und Porsche Taycan

Polestar zeigt in Genf eine Studie, die zeigen soll, in welche Richtung sich der Elektroautoanbieter entwickelt.

Polestar ist gewissermaßen ein Ableger von Volvo, der sportliche Elektroautos baut. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf China, wo die Fahrzeuge auch produziert werden. In Österreich ist Polestar derzeit nicht zu haben und es steht auch nicht fest, wann sich das ändern soll.

Jedenfalls zeigt man nun in Genf eine aufsehenerregende Studie mit der Bezeichnung "Precept". Das Modell soll zeigen wie sich die Marke in punkto Design entwickeln wird und ist "ein klarer Ausdruck der Vorhaben" der Schweden. "Der Precept ist eine Vision dessen, wofür Polestar steht und was die Marke relevant macht", sagt Thomas Ingenlath, CEO von Polestar.

"Minimalistische Athletik" nennen die Designer das optische Auftreten des Precept, der so etwas wie ein viertüriger Grand Tourer sein soll. Der Focus lag klar auf einer sehr guten Aerodynamik und so wurde auch die Front entsprechend glatt gestaltet. "Smart Zone" nennen die Designer die Front und statt der Lufteinlässe für den Motor findet sich hier nun ein transparentes Panel hinter dem die Sensoren und sonstige Technik für die Fahrerassistenzsysteme untergebracht sind.

Mit seinem Radstand von 3,1 Meter soll der Precept gleichermaßen ausreichend Platz für die Fahrgäste und eine entsprechend große Akkueinheit bieten.

Wie bei Audi e-tron oder Honda e gibt es keine Außenspiegel, sondern Kameras, die das Geschehen auf Bildschirme im Fahrzeuginneren übertragen.

Die Sitzeüberzüge des Polestar sind übrigens aus recycelten PET-Flaschen gemacht, die Teppiche aus alten Fischernetzen. Gemeinsam mit den Digitalanzeigen erzeugt man eine Art von Eleganz im Inneren, die bisherige Holz,-Leder- und Chromelemente übertrifft, sagen die Interieur-Designer.

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