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© Citroen

E-Mobility
02/27/2020

Citroen Ami: Kleines Transportwesen für die City

Citroen präsentiert den Ami, ein kleines Elektroauto für zwei.

von Michael Andrusio

Eines gleich vorweg: Den Ami wird es bei uns vorerst nicht geben. Lukas Steiner, Marketing-Direktor für Österreich erklärt dazu, dass man sich einmal anschaut, wie das Projekt in Frankreich anläuft und ob es in Österreich Kundennachfragen nach dem Vehikel geben wird. Je nachdem wird man dann über einen Start bei uns entscheiden. Vorerst kommt der Ami in Frankreich, Belgien, Spanien, Portugal, Deutschland und Italien auf den Markt.

Was ist das für ein Ding. Nun, man denkt beim Konzept des Ami an den Twizy von Renault. Auch ein kleines Elektroauto für zwei aus Frankreich (das derzeit knapp über 7000 Euro bei uns kostet).

Im Ami sitzen die beiden Passagiere nebeneinander (nicht hintereinander wie im Twizy) und dafür ist der Amit 1,39 Meter breit. Die Länge beträgt 2,41 Meter, und um die Würfelform (fast) perfekt zu machen, ist der Franzose 1,52 Meter hoch.

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Das bevorzugte Baumaterial der Citroen-Designer ist Kunststoff, innen wie außen. Überhaupt ist im Innenraum neben dem Lenkrad die Handyhalterung das wichtigste Bauteil. Klar, um Kosten zu sparen ist der Ami einfach gestrickt und diverse Informationen oder Belustigungen müssen über das eigene Smartphone abgerufen werden. Auch eine Halterung für einen kleinen. tragbaren Lautsprecher hat man gedacht.

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Die beiden Fahrgäste sitzen übrigens leicht versetzt - der Beifahrer etwas weiter hinten als der Fahrer und auch bei den Türen gibt es Unterschiede. Die Beifahrertür schwingt konventionell auf, während die Fahrertür hinten angeschlagen ist. Die nach oben klappenden Fensterchen sind eine Reminiszenz an das erklärte Vorbild des Ami, den 2 CV.

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Die Batterie des Citroen hat eine Speicherkapzität von 5,5 kWh - damit fährt der Ami bis zu 70 Kilometer weit und bis zu 45 km/h schnell. Klar, der kleine Zweisitzer ist wirklich nur für den Gebrauch in der City gedacht und die gedrosselte Geschwindigkeit soll eine bestimmte Zielgruppe erschließen. Nämlich Jugendliche, die noch keinen Pkw-Führerschein haben. Käme der Ami nach Österreich, könnte er von 15-Jährigen, die einen Mopedschein haben, gesteuert werden.

Um den Jungen bzw. generell der Kundschaft die Anschaffung zu erleichtern, hat man die Kosten gedrückt. 6000 Euro kostet der Ami in Frankreich (die E-Förderung schon abgezogen), über ein Leasingmodell ist der Wagen in Frankreich auch für 19,99 Euro pro Monat beziehbar.

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Was den Erwerb betrifft, so setzt man bei Citroen auf online-Verkauf. Heißt, man kann den Ami im Internet konfigurieren und kaufen.
Weiters weist Citroen darauf hin, dass man in dem Auto sicher und komfortabel reist.So lässt sich der Innenraum auch beheizen. Und umkippen kann der Ami auch nicht.

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