News 14.03.2015

Lexus NX 300h: Luxus-Alternative aus Japan

Lexus NX 300h: Luxus-Alternative aus Japan
© Michael Andrusio

Was das kompakte Sport Utility Vehicle mit Vollhybridantrieb in der Praxis kennzeichnet.

Als "von Leidenschaft getrieben" beschreibt Lexus die Philosophie dieses neuen Lexus-Modells. Tatsächlich entspricht das kompakte SUV dem neuen Trend von Lexus zu mehr Emotion. Beim Design ist dies am deutlichsten zu erkennen.

Wir fuhren die Version F Sport mit akkurat geschnittenen Ledersportsitzen. An die breite Mittelkonsole gewöhnt man sich. Die Cockpitgestaltung ist übersichtlich, die Bedienbarkeit vorbildlich. Abgesehen vom neuen Touchpad (Extra), das den Zugriff auf Navigation, Internet und ein drahtloses Ladegerät erleichtern soll, aber dessen besonders berührungssensible Oberfläche oft zu Bedienfehlern führt und so vom Fahren ablenken kann.

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Antrieb Als Antrieb hat der NX 300h das Vollhybridsystem von Toyota verbaut. In der E-Four-Allradversion kommt zum Benzin- und E-Motor, die die Vorderräder antreiben, bei Bedarf noch ein E-Motor für die Hinterachse dazu. Das dient vor allem der besseren Traktion bei niedrigen Geschwindigkeiten, bei Autobahntempo ist der NX 300h ein Fronttriebler. Neben dem E-Four-Antrieb sind per Knopfdruck die Fahrmodi EV (elektrisch, für max. ca. 1 km), Eco oder Sport+ (Extra) wählbar.

Das Zusammenspiel der drei Motoren funktionierte auch im NX 300h vorbildlich und für die Passagiere kaum wahrnehmbar. Anders verhält es sich bei dem E-CVT, einer stufenlosen Automatik, die bei verstärktem Gaspedaldruck hörbar ihren Unmut ausdrückt. Auch dieser Lexus ist eindeutig aufs Gleiten optimiert. Das zeigt sich auch im Verbrauch. Der pendelte sich beim entspannten Fahren Überland bei 7 l/100 km ein, auf (österreichischen) Autobahnen schlug der Bordrechner aber rasch Richtung 9,5 l/100 km aus. Die Bremsen sind guter Durchschnitt, das Lenkgefühl gehobener Toyota-Standard. Das Fahrwerk der von uns getesteten Version F Sport ist nach Lexus-Maßstab sportlich abgestimmt und mit "Hochleistungs-Querdämpfern" versehen, verleitet aber keinesfalls zum Rasen.

Qualität Die Verarbeitung war sehr gut. Deutlich bessere Bilder als bei vielen Mitbewerbern auch bei schlechter Sicht lieferte die Rückfahrkamera (Extra). Weitere Extras: u. a. Head-up-Display (Einspiegelung wichtiger Infos in die Frontscheibe, Teil des Hightech-Pakets), Pre-Crash-Sicherheitssystem mit intelligentem Abstandsregler, der sehr vorsichtig ausgelegt war (breiter Winkel) und überdurchschnittlich oft bremste.

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Antrieb: Vollhybridantrieb mit 2,5-l-Benzinvierzylinder und v/h E-Motoren, Nickelmetallhydridbatterien (1,6 kWh), Allradantrieb, E-CVT-Getriebe (stufenlose Automatik)

Benziner: 155 PS/114 kW

Drehmoment: 206 Nm

Gesamtleistung: 197 PS/145 kW

E-Motor vorn/hinten: 143 PS/105 kW plus 68 PS/50kW

0 auf 100 in 9,2 sec, Spitze 180 km/h, Euro 6.

Fahrwerk: Einzelradaufhängung, vorne an McPherson, hinten an Doppelquerlenkerachse, adaptive variable Radaufhängung, Scheibenbremsen, ABS, elektromechanische Servolenkung, Stabilitätsprogramm VSC, Antriebsschlupfregelung TRC, Berganfahrkontrolle HAC, Anhängelast gebremst/ungebremst 1500/750 kg, Höhe der Ladekante 740 mm.

Maße (L x B x H): 4630 x 1845 x 1645 mm

Wendekreis: 11,4 m Radstand: 2660 mm Bremsweg warm: 35,1 m Bremsweg kalt: 36 m

Kofferraum: 555–1600 l Leergewicht: 1850 kg Gesamtgewicht: 2395 kg Tankinhalt: 56 l

Normverbrauch: Gesamtsystem 5,3 l/100 km (123 g/km CO²)

Testverbrauch: Hybridmodus 8,2 l/100 km. E-Reichweite ca. 1 km

Preis: 39.990 €

Preis Testwagen: 65.931 €

Motorbezogene Versicherungssteuer: 685,44 €

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© Michael Andrusio
(Kurier) Erstellt am 14.03.2015