© Jürgen Skarwan/The Red Bulletin

Motorsport
05/10/2014

Treffen der rot-weiß-roten Formel-1-Helden

Im Rahmen des Formel-1-GP in Spielberg werfen neun österreichische Grand-Prix-Piloten nochmals ihre Motoren an.

Noch bevor am 22. Juni der Große Preis von Österreich auf dem Red Bull Ring gestartet wird, bekommen die Zuseher ein ganz besonderes, einzigartiges „Rennen” zu sehen. Den Veranstaltern ist es gelungen alle neun noch lebenden, einstigen Formel-1-Piloten aus Österreich zusammenzubringen und sie werden nochmals in ihre Boliden von damals steigen.

Die Fahrer und ihre Autos:

Helmut Marko – 1972 BRM P160B

Hans Binder – 1976 Williams FW05

Alexander Wurz – 1998 Benetton B198

Dieter Quester – 1974 Surtees TS16

Gerhard Berger – 1988 Ferrari 88C

Patrick Friesacher – 2005 Minardi PS04

Niki Lauda – 1976 Ferrari 312T2

Karl Wendlinger – 1995 Sauber C14

Christian Klien – 2005 Red Bull Racing RB1

Gerhard Berger schwärmt schon jetzt davon, wieder in jenes Autos zu steigen, mit dem er 1988 den Grand Prix in Monza gewonnen hat: „Es war das schönste Auto meiner 15 Jahre in der Formel 1. Diese niedrige Schnauze und die wuchtige Kraft der Hinterräder, das war ein Statement, das eigentlich kein Formel-1-Auto danach zustande gebracht hat“.

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