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News
01/20/2022

Subaru Forester: Frisch geliftet und mit neuer Technik

Neu gestaltete Front, verbesserte Allrad-Funktionen und weiter aufgewertete Sicherheits-Assistenten zum 25-Jahr-Jubiläum

von Horst Bauer

Das Modelljahr 2022 ist für den Subaru Forester ein ganz besonderes. Schließlich brachten die Japaner ihr kompaktes SUV genau vor 25 Jahren erstmals auf den Markt. Für die Jubiläumsausgabe hat Subaru daher auch etwas tiefer als sonst üblich bei laufenden Modellpflege-Maßnahmen in die Goodie-Lade gegriffen und den Forester deutlich aufgewertet.

Am augenfälligsten ist natürlich die vollkommen neu gestaltete Front. Aber vor allem inhaltlich hat sich viel getan beim neuen Forester-Jahrgang.

So etwa beim sogenannten X-Mode Offroad-Assistenten des vollwertigen Allradlers. Werden die Fahrbedingungen einmal ungemütlicher, kann der Fahrer zwischen zwei Programm für Schnee bzw. tiefen Schnee oder Schlamm wählen. Die beiden Offroad-Programme sind bis Tempo 35 aktiv, wird die Gangart wieder schneller, deaktiviert sich das System selbsttätig. Neu ist jedoch, dass es sich automatisch wieder aktiviert, sollte die Geschwindigkeit wieder unter 35 km/h fallen. Der Pilot muss also nicht wieder zur Einschalt-Taste greifen, sondern kann sich voll aufs Fahren konzentrieren.

Eyesight mit mehr Funktionen

Ebenfalls neu ist die überarbeitete Version des Fahrerassistenzsystems "Eyesight", mit dem sich Subaru schon bisher großes Lob bei diversen Vergleichstests abgeholt hat. Durch die nun direkt an der Windschutzscheibe angebrachte Stereokamera hat sich das Gesichtsfeld des Systems gegenübe der Vorgängerversion beinahe verdoppelt. Neu im Paket der insgesamt 11 Assistenzleistungen sind nunmehr eine automatische Notlenkung, die adaptive Geschwindigkeitsregelung mit Fahrspurzentrierung sowie ein optimierter Spurhalteassistent, der Straßenränder jetzt auch dann erkennt, wenn die Markierungslinien fehlen.

Die Kommunikation des Fahrers mit dem Bordcomputer kann im neuen Subaru Forester jetzt auch erstmals über eine Gestensteuerung erfolgen. So reichen etwa zur Einstellung der gewünschten Temperatur der Klimaautomatik einfache Handzeichen.

Angetrieben wird auch der neue Subaru Forester wie sein Vorgänger von einem als Boxermotor ausgelegten Zweiliter-Vierzylinder-Benziner mit 150 PS Leistung, der mit einem Elektromotor (12,3 kW /16,7 PS) kombiniert ist. Der Hybridantrieb ermöglicht es, aus dem Stand bis zu 1,6 km mit bis zu 40 km/h rein elektrisch zu fahren. Wird mehr Motorkraft abgerufen, setzt der Boxer ein, der bei seiner Arbeit im mittleren Geschwindigkeitsbereich durch den E-Motor unterstützt wird. Bei hohem Tempo sorgt der Verbrenner selbsttätig für Vortrieb und lädt die den E-Motor speisende Batterie wieder auf.

Die neue Generation des Subaru Forester ist bei uns ab Anfang Februar bestellbar. Die Preisliste startet bei 39.490 €.

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