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Fahrbericht
05/05/2015

Erste Ausfahrt mit dem neuen Ford S-Max

Die zweite Generation des sportlichen Vans gibt’s nun auch mit Allrad.

von Michael Andrusio

Die Segment-Einteilungen der zuständigen Produktmanager erscheinen eher kryptisch. Da gibt es das Segment C/D Non-Premium und da gehört ihres Dafürhaltens nach der Ford S-Max hinein. Und trifft sich dort mit Autos wie VW Passat, Mazda6, Opel Insignia, Skoda Octavia, Toyota Avensis, Peugeot 508, Citroën C5 und auch Ford Mondeo.

Ford sieht den S-Max weniger als Van, sondern als Fahrzeug für all jene, die ein Auto wollen, das mehr Platz als eine klassische Limousine bietet, aber nicht nach Bus ausschaut und sich auch noch Pkw-artig um die Kurven zirkeln lässt. Das ist der S-Max und das auch schon seit dem Jahr 2006. Durchaus stolz rechnen die Ford-Manager vor, dass viele Kunden für den S-Max von anderen Marken gekommen sind.

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Damit der S-Max seinem Image weiter gerecht wird, hat man für ein Design gesorgt, das weiterhin Sportlichkeit signalisiert. Die A-Säule hat man weiter nach hinten gerückt, die Motorhaube somit gestreckt und der Aerodynamik tut das auch gut. Die aerodynamisch geformten Seitenschweller sind in die Tür integriert, schwingen mit auf und sorgen so nicht für schmutzige Beine.

Allradantrieb

Wichtig für viele Kunden wird aber vor allem der Umstand sein, dass man den S-Max nunmehr auch mit Allradantrieb kaufen kann. Der schlaue Allrad kann auch bis zu 100% der Kraft nach hinten verteilen, wenn es die Situation erfordert. Kombinieren kann man den AWD mit dem 150-PS-Diesel und dem 180-PS-Diesel. Damit sind wir bei den Motorisierungen. Für den S-Max hat Ford zwei Benziner (mit 160 und 240 PS) und vier Diesel (120, 150, 180 und 210 PS) im Angebot. Besonders stolz ist Ford auf den 210-PS-Diesel, der seine Kraft mittels Bi-Turbo-Aufladung generiert. Fürs flotte Vorankommen und das komfortable Reisen tut’s der 150-PS-Diesel aber auch.

Was gibt’s sonst an hilfreicher Technik? Ab Herbst ist eine neu entwickelte adaptive Lenkung verfügbar und (abhängig von der Ausstattung) ist auch ein intelligenter Geschwindigkeitsbegrenzer an Bord, der den Fahrer sanft davon abhält, das aktuelle Tempolimit zu überschreiten (wobei der Fahrer das System aber immer "überstimmen" kann).

Zu haben ist der neue Ford S-Max bei uns ab September, bestellen kann man ihn ab Mai.

Der TDCi mit 120 PS (und Trend-Ausstattung) markiert den Einstieg mit € 34.050,–.

Der Allradler mit 150 PS und Titanium-Ausstattung kommt auf € 40.400,–.

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So funktioniert der intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer