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08/21/2022

Roadster extrem: Bugatti präsentiert den W16 Mistral

Teuer, in der Stückzahl limitiert und der letzte Einsatz für den W16

Bevor man sich überlegt, wie man die Millionen für den neuen Bugatti zusammenkriegt, kann man sich schon wieder entspannen. Wie bei (fast allen) diesen extremen, limitierten Supersportwagen ist auch die Produktion des W16 Mistral schon ausverkauft. Noch bevor Bugatti das Auto der staunenden Weltöffentlichkeit präsentierte, durften 99 ausgewählte Kunden das Auto bestellen.

Wieviel hätte man flüssig machen müssen? 5 Millionen Euro (netto versteht sich) und dann wartet man bis 2024, dann beginnt die Produktion des letzten Bugatti mit dem W16-Motor.

1600 PS leistet der W16 in seiner letzten Ausbaustufe. Und das in einem offenen Auto. Konsequenterweise gibt Bugatti das Ziel aus, dass der W 16 Mistral der schnellste Roadster der Welt werden muss.

„Für den finalen Auftritt des legendären W16-Motors von Bugatti war uns klar, dass wir einen Roadster entwickeln mussten. Mehr als 40 Prozent aller jemals von Bugatti hergestellten Automobile waren offene Fahrzeuge und bilden eine lange Reihe von Performance-Ikonen, die bis heute auf der ganzen Welt verehrt werden. In der Ära des Bugatti Chiron gab es bis heute keinen Roadster. Die Einführung des W16 Mistral setzt nun das Erbe fort, angetrieben durch die enorme Nachfrage unserer Kunden“, sagt Mate Rimac, CEO von Bugatti Rimac.

Die Frontpartie wurde völlig neugestaltet, in Anlehnung an Modelle wie Divo und La Voiture Noire. Die vertikal angeordneten Scheinwerfer sind vollständig maßgeschneidert und der berühmte Hufeisen-Kühlergrill wurde dreidimensionaler, tiefer und breiter gestaltet. 

Das X-Rücklicht dient nicht nur Designzwecken, es sorgt für die Entlüftung der seitlichen Ölkühler durch Kanäle, die den dreieckigen Negativraum zwischen den X-Trägern mit den seitlichen Kühlern verbinden. So entsteht ein Druckgefälle zwischen den seitlichen Einlässen und den Auslässen am Heck des W16 Mistral. Das hilft, den Mitteltemperatur-Kühlkreislauf des mächtigen W16 möglichst effektiv zu steuern, erklären die Bugatti-Entwickler.

Den Innenraum des W16 Mistral gestalteten die Designer nach dem Vorbild des Chiron. Gleichzeitig soll es funktional genug sein, um sicherzustellen, dass alle Informationen bei bis zu 420 km/h gut sichtbar sind.

„Die Verbindung von Roadster und unserem W16-Antrieb bedeutet die absolute Perfektion. Bei abgenommenem Dach und den zwei großen Lufteinlässen direkt hinter den Insassen, die bei voller Leistung rund 70.000 Liter Luft pro Minute durch den Motor leiten, erleben die Passagiere beim Fahren des W16 Mistral die Funktionsweise dieses revolutionären Antriebsstrangs wie bei keinem anderen Bugatti Hypersportwagen zuvor“, so Mate Rimac.

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